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Dank an alle Spender! – Spendenziel für „unser“ Krankenhaus in Kuba übererfüllt

23. Dezember 2019: Container-Ladung Nr. 10 für die Geburtsklinik „Ramón ­González Coro“, Foto: Cuba Sí

Im Jahr 2019 sind 92 749,34 Euro für die Unterstützung der Geburtsklinik „Ramón ­González Coro“ in Havanna auf unserem Spendenkonto eingegangen.
Ein besonderer Dank geht an die Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft Cuba Sí in Thüringen, die 10 000 Euro überwiesen haben.

Rezept für ein gutes neues Jahr!

Liebe compañeras und compañeros, schon geht ein weiteres turbulentes Jahr zielstrebig seinem Ende entgegen. Zeit um zurückzublicken, auszuruhen, Ideen zu entwickeln und gestärkt wieder ans Werk zu gehen.
Grafik: Falco, Kuba

 

"Einer schaut solidarisch nach dem anderen"

Warum sich ein Intensivmediziner im Ruhestand für Kuba einsetzt. Ein Gespräch mit Rainer Lindemann.
Havanna, 29. Oktober 2019, Intensivstation der Geburtsklinik „Ramón González Coro“, Untersuchung eines Neugeborenen mit einem Ultraschallgerät, das „Cuba Sí“ aus Spendenmitteln nach Kuba schicken konnte. Foto: Cuba Sí
  • Ihre Gruppe von hauptsächlich im medizinischen Bereich tätigen Menschen in der AG »Cuba Sí« unterstützt die Geburtsklinik Ramón González Coro in Havanna durch Beschaffung von Medizintechnik. Ist das Gesundheitssystem des sozialistischen Inselstaats durch die verschärfte Handels- und Wirtschaftsblockade der USA gefährdet?

Aktuelles Beispiel gefällig?

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker

Das Hauptziel unseres Krankenhausprojektes „Ramón González Coro“ in Havanna ist die Unterstützung der personellen und materiellen Ressourcen in der Neugeborenenversorgung in diesem Lehrkrankenhaus, um zur Steigerung der Überlebensraten beizutragen, die von dieser Einrichtung erzielt wurden, für Ergebnisse, auf die das kubanische Gesundheitssystems zu Recht stolz sein kann.
Havanna, 29. Oktober 2019, Intensivstation der Geburtsklinik "Ramón González Coro", Untersuchung eines Neugeborenen mit einem Ultraschallgerät, das von der Kuba-Solidaritätsorganisation "Cuba Sí" in Deutschland gespendet wurde

Was kann wichtiger sein als das Recht auf Leben?

Der Kauf dieses Gerätes mit einem Wert von EUR 18.351,00 wurde durch die Spende vieler deutscher Freunde und Kollegen auch aus anderen Ländern möglich, die in der Solidarität mit dem kubanischen Volk und mit seiner Revolution den Sinn ihres Lebens sehen.

Was wird die IV. Ordentliche Sitzung der Nationalversammlung auszeichnen?

Die Einhaltung der Übergangsbestimmungen der Verfassung der Republik Kuba wird im Mittelpunkt dieser IV. Ordentlichen Sitzung der Nationalversammlung der Volksmacht in ihrer 9. Legislaturperiode stehen, die am 20. und 21. Dezember im Kongresspalast stattfinden wird
Photo: Granma

Die weitere Einhaltung der Übergangsbestimmungen der Verfassung der Republik Kuba wird im Mittelpunkt dieser IV. Ordentlichen Sitzung der Nationalversammlung der Volksmacht in ihrer 9. Legislaturperiode stehen, die am 20. und 21. Dezember im Kongresspalast stattfinden wird.

„Wir erinnern daran, dass diese Bestimmungen neue Wege in der Gesetzgebung vorgelegt haben, die wir einhalten müssen, was vom Präsidenten der Republik und der Leitung des Landes systematisch kontrolliert wird", sagte Homero Acosta Álvarez, Sekretär der Nationalversammlung der Volksmacht.

Kuba schützt seine ausländischen Geschäftspartner

Der kubanische Präsident hatte am Montag in Argentinien eine Zusammenkunft mit einer bedeutenden Vertretung argentinischer Unternehmer, die im Laufe der Jahre Geschäfte mit Kuba unterhalten haben
Photo: Estudio Revolución

BUENOS AIRES, Argentinien. - Heute ist Argentinien der viertgrößte Handelspartner Kubas in Lateinamerika und der Karibik und der neunte auf internationaler Ebene. Es steht auch auf dem zweiten Platz bei der Anzahl von Touristen aus der Region, die die Insel besuchen.

All dies waren ausreichend wichtige Gründe, damit der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, am Montag seine Agenda in der südamerikanischen Nation mit einer Vertretung von fast fünfzig argentinischen Geschäftsleuten eröffnete, die im Laufe der Jahre Geschäfte mit Kuba betrieben haben.

Díaz-Canel reiste zur Amtseinführung von Alberto Fernández Pérez nach Argentinien

Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, hatte auf dem Internationalen Flughafen José Martí den kubanischen Präsidenten verabschiedet
Photo: Estudios Revolución

Der Präsident der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, traf am Sonntag in Buenos Aires ein, um an der Zeremonie der Amtsübernahme des gewählten Präsidenten der Argentinischen Republik, Alberto Fernández Pérez, teilzunehmen.

Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, hatte auf dem Internationalen Flughafen José Martí den kubanischen Präsidenten verabschiedet.

Bundesvereinigung der VVN-BdA Gemeinnützigkeit entzogen

Eine Online-Petition mit dem selbsterklärendem Namen "Die VVN muss gemeinnützig bleiben" ruft zur Solidarität auf. Esther Bejarano schreibt an Finanzminister Scholz.
VVN-BdA-Fahne beim Protest gegen einen Nazi-Gedenkaufmarsch am 19. August 2017 in Berlin, Foto Christian-Ditsch.de

Der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) e.V. ist die Gemeinnützigkeit entzogen worden. Einen entsprechenden Beschluss hatte das Finanzamt für Körperschaften I des Landes Berlin bereits am 4. November gefasst, wie am Freitag bekannt wurde. Der Entzug betrifft die Bundesvereinigung, damit verbunden sind vorerst Steuernachforderungen in fünfstelliger Höhe, die noch in diesem Jahr fällig werden. Weitere erhebliche Nachforderungen sind zu erwarten und auch zukünftig drohen wesentlich höhere steuerliche Belastungen.

Der Sozialismus muss antirassistisch sein

Die nach dem Sieg im Januar 1959 ergriffenen Maßnahmen versetzten den strukturellen Komponenten des Rassismus einen vernichtenden Schlag. Die andere große Schlacht geht über die Verbreitung erzieherischer und kultureller Methoden, die zu einer neuen Subjektivität beitragen. Autor: Pedro de la Hoz
Werk des kubanischen Künstlers Raúl Martínez

An einem Stand auf der Buchmesse erweckte die Aufschrift auf einem T-Shirt meine Aufmerksamkeit: „Die Rassen gibt es nicht, den Rassismus aber doch“. Fernando Ortiz schrieb 1946 in El engaño de las razas, ein bedeutendes Essay in der Evolution eines anthropologischen Denkens, das ihn dazu führte, die kubanische Ethnie als völlige Integration vorzustellen. Der Weise demontierte wissenschaftlich und konzeptuell die Anwendung rassischer Standards, um die Menschen zu klassifizieren und zu versuchen, die Überlegenheit einiger über andere aufgrund der Hautfarbe zu rechtfertigen.

Republik Ecuador kündigt Abkommen mit dem kubanischen Gesundheitsministerium

Mitteilung des kubanischen Gesundheitsministeriums
Photo: Granma

Die Regierung der Republik Ecuador teilte die Entscheidung mit, die sechs mit dem kubanischen Gesundheitsministerium unterzeichneten Abkommen zu kündigen und nicht zu verlängern.

Die kubanische medizinische Zusammenarbeit in Ecuador begann 1992. Im Juni 2006 wurde der Kooperationsvertrag zum Start der „Operation Milagro“ mit 153 Mitarbeitern unterzeichnet. Durch dieses Programm wurden 168.543 chirurgische Eingriffe durchgeführt, darunter wurden 4.609 Katarakte und 118.575 Pterygien operiert.

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