Netzwerk Cuba

Die neue Revista ist erschienen!

Die erste Ausgabe in diesem Jahr widmet sich vor allem einem Thema – den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kuba und Lateinamerika. Doch auch Kubas internationale medizinische Hilfe im Kampf gegen Covid-19 und die Aktionen der Solibewegung zur Unterstützung Kubas stehen im Fokus.
Freude beim Medizinerteam im Krankenhaus „Ramón Coro" über gespendete Technik
Titelbild der Revista 1/2020: Freude beim Medizinerteam im Krankenhaus „Ramón Coro“ in Havanna über hochwertige Medizintechnik, die durch Cuba Sí gespendet werden konnte.

Unsere druckfrische Cuba Sí-Zeitung "Revista" bietet wieder eine Fülle aktueller Infos über Kuba und Lateinamerika sowie über die Solidaritätsarbeit von Cuba Sí. Im Fokus stehen vor allem der Umgang Kubas mit der Corona-Pandemie, aber auch die solidarische internationale Hilfe, die das Land anderen Nationen im Kampf gegen Covid-19 leistet.

Unterstützung für Cuba in Zeiten der Corona-Pandemie

Spendenaufruf des Netzwerks Cuba

Wir alle haben die Bilder des britischen Kreuzfahrtschiffes mit Covid-19-Infizierten vor Augen, das nach vielen Absagen anderer Staaten am 17. März 2020 im Hafen Mariel (Kuba) anlegen durfte. Die Passagiere und Teile der Mannschaft wurden dann unter großen Vorkehrungen von Havanna aus ausgeflogen und bedankten sich überschwänglich über ihre Rettung.

Frische Infos aus Kuba

Einladung zu einem interessanten Info-Abend mit der jungen kubanische Abgeordneten Lisara Liliam Corona Oliveros.
Impression von der Jugendkonferenz in Bonn am zurückliegenden Wochenende

Zu Gast in der Bundesrepublik ist derzeit die junge kubanische Abgeordnete des nationalen Parlaments Kubas (Asamblea Nacional), Lisara Liliam Corona Oliveros. Sie ist von Beruf Ärztin und war an der Ausarbeitung der neuen Verfassung Kubas beteiligt.

Jugend. Gestaltet. Zukunft

Das Netzwerk Cuba e.V. lädt ein zur 3. Kuba-Jugendkonferenz am 24. und 25. August in Bonn

Hola und hallo! Gemeinsam mit anderen Jugendlichen wollen wir uns der Realitat Kubas annähern, Erfahrungen austauschen und zusammen das Land ein Stück besser kennen und verstehen lernen. Das Thema Jugendkonferenz in Bonn wird die vor kurzem beschlossene neue Verfassung Kubas sein. Wir möchten gemeinsam herausfinden, in welche Richtung sich Kuba aktuell entwickelt. Außerdem habt Ihr die Gelegenheit, mit Vertretern verschiedener Jugendorganisationen und sozialen Bewegungen über Jugendpolitik und Partizipationsmoglichkeiten in Deutschland und Kuba zu diskutieren.

Basta Ya! Es reicht! Die US-Blockade gegen Cuba stoppen!

Pressemitteilung des Netzwerks Cuba e.V. zur Verschärfung der US-Blockade gegen Kuba

Die US-Regierung hat die seit fast sechs Jahrzehnten wirkende völkerrechtswidrige Blockade gegen Cuba nochmals verschärft. Der jüngste unilaterale Schritt der US-Regierung gegen Cuba bezieht sich auf das umstrittene, sogenannte Helms-Burton-Gesetz der USA („LIBERTAD“), das 1996 in Kraft trat und die offiziell 1962 verhängte Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade und ihre zahlreichen Maßnahmen zu einem Gesetz erhob.

Networking für die Kuba-Solidarität

Mehr als 35 junge und junggebliebene Kubafreund/-innen haben sich am Wochenende 1./2. September auf der zweiten Jugendkonferenz in Bonn (JuKo 2.0) über Kuba informiert, eigene Erfahrungen ausgetauscht und sich in Diskussionen und Workshops eingebracht.
Diskussionsrunde auf der JuKo 2.0 in Bonn

Schon zum zweiten Mal hatte das „Netzwerk Cuba“ zu einer Kuba-Konferenz für junge Leute, für Junggebliebende und Neugierige nach Bonn eingeladen. „Kuba nach den Wahlen – unsere Solidarität geht weiter“, so lautete das Thema in diesem Jahr.

Auf zur JuKo 2.0 nach Bonn

Das „Netzwerk Cuba“ lädt am kommenden Wochenende, 1./2. September, junge und junggeblie­bene Interessierte zur 2. Jugend-Konferenz nach Bonn ein.

Nach der Jugendkonferenz im vergangenen Jahr waren sich die Teilnehmer*innen einig, im kommenden Jahr wieder zu einer Kuba-Konferenz kommen zu wollen. Nun ist es soweit: Die JuKo 2.0 findet am kommenden Wochenende, 1./2. September, in Bonn statt. Eingeladen sind junge und junggeblie­bene Interessierte, die sich an den Diskussionen zu folgenden Themen beteiligen möchten:
-  Kubas Wahlsystem und die Wahlen 2017/2018
-  Internationale Solidarität von Kuba und mit Kuba
-  Die Rolle Kubas in Lateinamerika
-  Soziale Medien

Aufruf zum Global Action Day Berlin

In Solidarität mit Kuba und gegen die US-Militärbasis Guantánamo! Kommt am Sonnabend, dem 24. Februar 2018, 14 Uhr, zum Brandenburger Tor!

Seit genau 115 Jahren halten die USA Guantánamo Bay als Marinestützpunkt besetzt. Seit dem Sieg der kubanischen Revolution 1959 verlangt Kuba, verlangt das kubanische Volk die Rückgabe seines Territoriums, wie es dem völkerrechtlichen Prinzip der Selbstbestimmung entspricht. Guantánamo wurde vom US-Militär 1903 unter kolonialen Machtverhältnissen eingenommen und durch einen unter Zwang zustande gekommenen Pachtvertrag weiter besetzt.

Eine starke Bewegung für Kuba

Bericht von der 25. Jahreshauptversammlung des Netzwerk Cuba e.V am 3. Februar 2018 in Essen
Jahreshauptversammlung des Netzwerk Cuba e.V.
Kubanische Gäste auf der Jahreshauptversammlung des Netzwerk Cuba e.V.: Botschafter Ramón Ripoll (hintere Reihe Mitte), Lisset, Gladys und Yamari (vordere Reihe, 2.,6., 8. v.l.n.r.). Links: die neue Vorsitzende des Netzwerk Cuba e.V., Angelika Becker.

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es eine starke Solidaritätsbewegung für das sozialistische Kuba. 36 Kubagruppen haben sich im Netzwerk Cuba e.V. zusammengeschlossen. Am 3. Februar 2018 trafen sich die Vertreter*innen der Solidaritätsgruppen zur jährlichen Jahreshauptversammlung des Netzwerkes, um die anstehenden Aufgaben zu beraten.

Ein großes Dankeschön!

Großartiger Spendenstand zur Unterstützung Kubas nach Wirbelsturm "Irma". Container mit wertvollen Hilfsgütern erreicht Betroffene in der Provinz Mayabeque.
Verantwortliche der Provinzregierung Mayabeque beim Ausladen von Kartons mit Mat
Verantwortliche der Provinzregierung Mayabeque beim Ausladen von Kartons mit Matratzen.

Nach dem Hurrican „Irma“ hat das Netzwerk Cuba, die Koordinationsstelle von Organisationen, Gruppen, Initiativen und Persönlichkeiten, die mit dem sozialistischen Kuba solidarisch sind, eine riesige Welle der Hilfsbereitschaft und Unterstützung für das kubanische Volk erreicht: Bis zum 29.12.2017 sind 189.211,04 € auf dem Spendenkonto eingegangen.

Wie ein Vertreter des ICAP (Kubanisches Institut für Völkerfreundschaft, die Partnerorganisation in Kuba) mitteilte, werden die Spenden in den staatlichen Ausgabestellen für die Unterstützung der privaten Haushalte eingesetzt.

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