Projekte

Großer Erfolg für kleine Patienten

Gelebte Solidarität: Klinikum Chemnitz gGmbH und das Berufsförderungswerk Chemnitz spenden für Geburtsklinik „Ramón Gonzáles Coro“ in Havanna und Cuba Sí-Agrarprojekte
Cuba Sí-Aktive und Vertreter des Klinikums Chemnitz bei der Spendenübergabe
Cuba Sí-Aktivist*innen mit Vertreter*innen des Klinikums Chemnitz bei der Übergabe der wertvollen Sachspenden

Eine große Geste der Solidarität aus Chemnitz wird die kleinen Patienten der Geburtsklinik „Ramón Gonzáles Coro“ in Havanna bald erreichen: Am vergangenen Wochenende holten Cuba Sí-Aktivist*innen aus Berlin wertvolle Sachspenden aus der sächsischen Stadt ab. Konkret handelte es sich dabei um 17 Säuglingsbetten, acht Patientenmonitore und einen Defibrilator, die das Klinikum Chemnitz gGmbH bereitgestellt hatte.

Leben und Arbeiten auf dem Cuba Sí-Milchprojekt Sancti Spíritus

Jetzt anmelden! Einsatz im Workcamp Sancti Spíritus vom 13. April bis 4. Mai 2019
Feldarbeiten sind Bestandteil der freiwilligen Arbeitseinsätze.
Feldarbeiten wie Aussaat, Unkraut jäten und Verziehen von Stecklingen sind Bestandteil der freiwilligen Arbeitseinsätze.

Cuba Sí bietet interessierten Menschen die Möglichkeit zur Teilnahme an dreiwöchigen Arbeitseinsätzen auf unseren Milchprojekten. Bei einfachen Tätigkeiten in den Stallanlagen und auf den Feldern lernt mensch die Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie die Alltagsprobleme der kubanischen Landbevölkerung unmittelbar kennen. Touristische Ausflüge in die Region und Besuche in wissenschaftlichen, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen ergänzen den Aufenthalt.

Solidarische Hilfe für die Geburtsklinik „Ramón Gonzáles Coro“ in Havanna

Cuba Sí startet eine neue Spendenaktion für das kubanische Gesundheitssystem und unterstützt damit eine der großen Errungenschaften der Kubanischen Revolution. Mit Eurer Hilfe möchten wir diese Aktion zu einem großen Erfolg werden zu lassen.
Ein kleiner Patient in der Geburtsklinik „Ramón Gonzáles Coro“
Ein kleiner Patient in der Geburtsklinik „Ramón Gonzáles Coro“ (Bildquelle: Cuba Sí)

Cuba Sí leistet solidarische Hilfe für die kleinen Patienten in der Geburtsklinik „Ramón Gonzáles Coro“ in Havanna. In dieser Klinik erblicken jährlich rund 4000 Kinder das Licht der Welt. Die Intensivstation der Klinik ist von nationaler Bedeutung: Hier können Neugeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1500 Gramm sowie Säuglinge von Müttern mit bestimmten Vorerkrankungen behandelt werden. Die Intensivstation spielt damit eine wichtige Rolle in dem Bestreben, die Säuglingssterblichkeit in Kuba weiter zu senken.

Erfolgreiches Treffen der Kuba-Solidarität

Heute endet das 18. Europäischen Treffen der Kuba-Solidarität (23. - 25. November 2018) in Bohinj / Slowenien.
Solidaritätstreffen in Slowenien 2018
Ein Gastgeschenk aus Kirgisien für Igor Juriśič, den Organisator des Treffens; im Hintergrund Noemí Rabaza, Vizepräsidentin des ICAP..

Rund 65 Kuba-Aktivist*innen aus 24 Ländern waren nach Bohinj in Slowenien gekommen, u.a. aus Griechenlnd, der Türkei, aus Russland, Kirgisien, Irland, Großbritannien, Portugal, Schweden und Dänemark. Sie vertraten 33 Solidaritätsorganisationen. Von Cuba Sí nahmen Christian und Jörg am Solitreffen teil; das Netzwerk Kuba wurde durch Angelika Becker (Vorsitzende) und Edgar Göll (stellv. Vorsitzender) vertreten. Gastgeber des Treffens war die Freundschaftsgesellschaft Slowenien - Kuba, die in der Vorbereitung auch von der kubanischen Boschaft in Wien unterstützt wurde.

Entwicklung einer nachhaltigen Landwirtschaft in Kuba

Einladung: Am 17. Oktober berichtet der Leiter des Cuba Sí-Milchprojekts in Guantánamo im Berliner Karl-Liebknecht-Haus aus erster Hand über die Ergebnisse beim Aufbau einer nachhaltigen Landwirtschaft.
Frisches Obst und Gemüse auf einem Bauernmarkt
Ökologisch angebautes Obst und Gemüse aus den Stadtgärten tragen zur Versorgung der kubanischen Bevölkerung mit frischen Lebensmitteln bei.

Seit 27 Jahren unterstützt die AG Cuba Sí mit dem Projekt „Milch für Kubas Kinder“ die Entwicklung einer nachhaltigen Milchproduktion in Kuba. Auch viele Berlinerinnen und Berliner haben schon für dieses Projekt gespendet.

Nun laden wir ein zu einer kleinen Bilanz am Mittwoch, dem 17. Oktober, um 18:30 Uhr im Rosa-Luxemburg-Saal (Karl-Liebknecht-Haus, Bundesgeschäftsstelle DIE LINKE, Kleine Alexanderstr. 28)

Networking für die Kuba-Solidarität

Mehr als 35 junge und junggebliebene Kubafreund/-innen haben sich am Wochenende 1./2. September auf der zweiten Jugendkonferenz in Bonn (JuKo 2.0) über Kuba informiert, eigene Erfahrungen ausgetauscht und sich in Diskussionen und Workshops eingebracht.
Diskussionsrunde auf der JuKo 2.0 in Bonn

Schon zum zweiten Mal hatte das „Netzwerk Cuba“ zu einer Kuba-Konferenz für junge Leute, für Junggebliebende und Neugierige nach Bonn eingeladen. „Kuba nach den Wahlen – unsere Solidarität geht weiter“, so lautete das Thema in diesem Jahr.

20 Jahre „Cuba Sí-Revista“

Gedruckt und digital: Die neue Cuba Sí-Revista ist seit Ende Juli für alle Interessenten verfügbar. Die erste Ausgabe erschien zur Fiesta de Solidaridad im Jahr 1998.

Unsere Zeitung sei eine „zähe Pflanze im bundesdeutschen Blätterwald“ schreiben Katja Kipping und Bernd Riexinger in ihrem Glückwunsch für die „Revista“. „Ja“, sagen wir, „das soll auch so bleiben!“ Glückwünsche zum 20. kamen auch von der kubanischen und der venezolanischen Botschaft sowie von den Vorsitzenden der Linksfraktion im Bundestag, Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch.

Ein erfolgreiches Kuba-Wochenende

Beim Fest der Linken am 23. Juni 2018 war Cuba Sí wieder mit mehreren Aktivitäten dabei, die bei den Besuchern großen Zuspruch fanden.
Aleida Guevara in Berlin
Talkrunde mit Aleida Guevara, Dietmar Bartsch und Volker Hermsdorf beim Fest der Linken.(Foto: Martin Heinlein/DIE LINKE)

Sonnabend, kurz vor 12, an der Hauptbühne beim Fest der Linken wird es voll. Die Besucher erwarten die Talkrunde mit Aleida Guevara, der Tochter des Che. Angekündigt haben sich auch der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag, Dietmar Bartsch, sowie der Journalist und Kubakenner Volker Hermsdorf.

Fidel presente: Buchvorstellung auf der 27. Internationalen Buchmesse in Havanna

Cuba Sí und seine Partnerorganisation ACPA präsentieren Werk über die maßgebliche Wirkung Fidels beim Aufbau der kubanischen Landwirtschaft und Viehzucht.
Miriam Näther von Cuba Sí während der Vorstellung des Buches „La Impronta de Fidel en la ganadería revolucionaria“

In diesen Tagen hält sich eine dreiköpfige Cuba Sí-Delegation in Kuba auf, um die Milchprojekte zu besichtigen und Arbeitsgespräche mit den kubanischen Partner*innen zu führen. Nach dem Besuch der Projekte in Guantánamo und Sancti Spíritus weilt unsere Delegation inzwischen in Havanna.

Ein Höhepunkt war dabei der Besuch der Internationalen Buchmesse. Gastland in diesem Jahr ist die Volksrepublik China. Besonders geehrt wird überdies der Stadthistoriker Havannas, Eusebio Leal Spengler, für seine Verdienste bei der Bewahrung des kubanischen Kulturerbes.

Auswerten und Vorausblicken

Derzeit besucht eine Cuba Sí-Delegation unsere vier Landwirtschaftsprojekte, um Erreichtes auszuwerten und Ideen für die künftigen Projekte zu entwickeln.
Kälberaufzucht im Cuba Sí-Projekt in Sancti Spíritus
Besichtigung der Kälberaufzucht im Cuba Sí-Projekt in Sancti Spíritus

Seit dem 25. Januar 2018 hält sich eine dreiköpfige Cuba Sí-Delegation in Kuba auf. Ziel der Reise sind Projektbesichtigungen und Arbeitsgespräche mit den kubanischen Freund*innen, um die bisherigen Projektergebnisse auszuwerten und Ideen für die künftigen Projektziele zu entwickeln.

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