Aktuelles

Infos, Talk und Fiesta

Am kommenden Wochenende (24./25.6.) findet die erste Jugendkonferenz des Netzwerk Cuba e.V. in Bonn statt.

Auf nach Bonn! Vorträge, Diskussionen, Film und Fiesta – eingeladen sind alle Neugierigen, Kubafans, Vertreter der Solibewegung und alle, die sich „nur mal informieren“ möchten. Und das sind unsere Themen: Die Rolle der sozialen Medien in Kuba, Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Studieren in Kuba, das kubanische Wahlsystem, Kubas Beziehungen zu den USA unter Trump, Die Kuba-Berichterstattung in Deutschland, US-Blockade und Guantánamo, Kubas Rolle in Lateinamerika sowie einiges mehr.

Antrag angenommen!

Die Solidarität der Partei DIE LINKE mit Venezuela und der Regierung Maduro ist Parteitagsbeschluss! Cuba Sí hatte gemeinsam mit anderen einen entsprechenden Initiativantrag an den Parteitag in Hannover am vergangenen Wochenende gestellt. Das Thema Venezuela wird auch in den nächsten Tagen und Wochen Thema verschiedener Veranstaltungen sein.

Auf dem Parteitag der LINKEN am vergangenen Wochenende in Hannover hatte Cuba Sí gemeinsam mit dem Marxistisches Forum, der AG Frieden und Internationale Politik sowie der LINKEN in Berlin Tempelhof-Schöneberg einen Initiativ-Antrag zur Solidarität mit der Bolivarianischen Republik Venezuela eingebracht. Das Ergebnis: Der Antrag ist vom Parteitag angenommen und somit ein Parteitagsbeschluss! Außerdem hatte Cuba Sí für das Wahlprogramm der LINKEN zur Bundestagswahl u.a.

Kämpfen und feiern

Cuba Sí ist auf dem Fest der Linken in Berlin (16./17. Juni 2017) mit zwei Veranstaltungen vertreten. Empfohlen sei besonders unsere Talkrunde zur Lage in Venezuela. Kommt zahlreich!

Cuba Sí bietet beim Fest der Linken wieder zwei Veranstaltungen an und lädt alle Interessierten dazu herzlich ein.

Freitag, 16.6.: Im Anschluss an die Festveranstaltung zum 10. Geburtstag der Partei DIE LINKE feiern wir im Roten Salon der Volksbühne eine Fiesta Cubana. Ab 22 Uhr spielen „Son Batey meets Trio Caney“, und ab 23 Uhr bittet DJ Naudy zur Salsa-Party.

Unterstützt unsere Fiesta de Solidaridad!

Den Unterstützer-Button für unser großes Solidaritätsfest am 22. Juli in der Parkaue in Berlin-Lichtenberg erhaltet Ihr für eine Spende von von 5 Euro bei Cuba Sí.

„Umsonst und draußen“ – das gilt auch in diesem Jahr für unsere Fiesta de Solidaridad. Aber die Fiesta muss natürlich finanziert werden – das Konzert, die Bühne, die Technik, das „Internationale Dorf“, alles kostet Geld, bis hin zu den Transporten und den Toilettenhäuschen. Cuba Sí organisiert die Fiesta de Solidaridad mit vielen ehrenamtlichen Helfer/-innen und mit der finanziellen Unterstützung unserer zahlreichen Spender/-innen.

Der Kampf für die Unabhängigkeit Puerto Ricos geht weiter

Oscar López Rivera ist endlich frei. Der kubanische Präsident Raúl Castro übermittelte dem puertoricanischen Unabhängigkeitskämpfer die Glückwünsche des kubanischen Volkes. (Quelle: Granma, 18. Mai 2017)

„Lieber Compañero Oscar, nimm im Namen der Partei, der Regierung und des Volkes von Kuba, die die Freude über deine Befreiung teilen, brüderliche Glückwünsche entgegen! Die Geschichte wird deine Standhaftigkeit und Treue zur Sache der Unabhängigkeit Puerto Ricos, die unabdingbar für Unser Amerika ist, nicht vergessen. Wann immer es dir möglich ist, erwarten wir dich in Kuba mit der Ehre und Zuneigung, die du verdienst.“ Eine Umarmung, Raúl Castro Ruz.

„Kuba im Wandel“ – interessante Diskussion an der Uni Paderborn

Die Cuba Sí-Regionalgruppe Paderborn hat am vergangenen Montag Studenten und Dozenten zu einer spannenden Gesprächsrunde zum Thema Kuba eingeladen.
Kubaveranstaltung an der Uni Paderborn
Das Podium: Dr. Manke (Historiker, Uni Bielefeld) und Prof. Fäßler (Historiker, Uni Paderborn), Moderator Dr. Schroedter, Volker Hermsdorf (Journalist) und Jörg Rückmann (Cuba Sí), v.r.n.l.

Volles Haus an der Uni Paderborn: Rund 50 Student/-innen und Dozenten sind der Einladung von Cuba Sí zum Diskussionsabend „Kuba im Wandel“ gefolgt. Auf dem Podium hatten die Historiker Professor Fäßler von der Uni Paderborn und Dr. Manke von der Uni Bielefeld, der Journalist Volker Hermsdorf sowie Jörg Rückmann von Cuba Sí Platz genommen. Moderator Dr.

Solidarität mit Venezuela!

Erklärung des Politischen Rats der ALBA: Die Bewahrung der Unabhängigkeit Venezuelas bedeutet die Bewahrung der Einheit der Region

Erklärung des 15. Politischen Rates der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika – Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP):  Zum Schutz der Souveränität, Unabhängigkeit und Frieden Venezuelas und Unseres Amerikas

Die Außenminister der Mitgliedsstaaten der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika – Handelsvertrag der Völker erklären anlässlich der 15. Sitzung des Politischen Rates:

Abrüsten! - Ostermärsche 2017

Mehr Sicherheit durch mehr Waffen?! Wohl kaum! Deshalb: Raus zum Ostermarsch in Berlin am 15. April 2017 um 12:00 Uhr mit Auftakt am Kaiser-Wilhelm-Platz
Foto: (c) Netzwerk Friedenskooperative

Der Wahnsinn als Methode?

Die Welt ist aus den Fugen: Das Ausmaß von Flucht und Terror war seit dem Zweiten Weltkrieg nie größer als heute. Dies ist vor allem Ergebnis der Politik von NATO-Staaten, durch Krieg Regierungen anderer Länder zu stürzen. So in Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien. Dabei diente und dient Deutschland als Drehscheibe, Satelliten-Relaisstation und KommandozentraIe.

Cuba Sí im Gespräch mit dem Grimme-Preisträger und Regisseur von "Transit Havanna"

Jörg Rückmann sprach mit Daniel Abma.

Cuba Sí hatte am 22. März den Filmregisseur Daniel Abma zu Gast, um mit ihm seinen Film „Transit Havanna“ zu schauen. Vorher stand uns Daniel für dieses kurze Interview zur Verfügung, bevor er nach der Filmvorführung auch dem sehr interessierten Publikum Rede und Antwort stand. 

Berlin/22.03: Film+Gespräch "Transit Havanna"

Szene aus "Transit Havanna" - Foto: Johannes Praus
Szene aus "Transit Havanna" - Foto: Johannes Praus

Dieser Dokumentarfilm von Regisseur Daniel Abma gibt abseits von Stereotypen einen sehr feinfühligen Einblick in das Leben von Transgender Kubanern. Es ist weitgehend unbekannt, dass das Transgenderthema in Kuba so progressiv angegangen wird. Einmal im Jahr kommen zwei Ärzte aus Holland und Belgien nach Havanna und führen dort auf Initiative von Mariela Castro kostenfrei geschlechtsangleichende Operationen durch. Mariela Castro organisiert dies im Sinne der sozialistischen Revolution.

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