Aktuelles

Cuba Sí!! Yankee No!!

Im Rahmen der Kampagne UnblockCuba organisierte Cuba sí Leipzig eine Protestaktion gegen die Blockade vor dem US-Konsulat am 7. Juli 2022
Kubafreund*innen aus Leipzig, Chemnitz, Gera, Halberstadt und Halle forderten anlässlich des Unabhängigkeitstags der USA ein Ende der Blockadepolitik gegen Kuba. Foto: Cuba sí

Aus Anlass der geplanten Contra-Aktionen in Köln und Berlin gegen den kubanischen Staat und des US-amerikanischen Unabhängigkeitstages fand zum 5. Mal unsere Protest-Aktion gegen die Blockade gegen Kuba vor dem US-Generalkonsulat in Leipzig statt.

Im Zusammenwirken unserer Cuba Sí-Gruppen schlossen sich 36 Teilnehmer/-innen aus Leipzig, Gera, Halle, Berlin und Chemnitz der Protestaktion mit Transparenten und Musik zur Kuba-Solidarität an.

US-Subversion und Infiltration gegen Kuba geht weiter

Pressemitteilung des Netzwerks Cuba zum 11. Juli 2022
Schluss mit der US-finanzierten Subversion gegen einen souveränen Staat! Karikatur: granma.cu

Das Netzwerk Cuba mit seinen bundesweit vierzig Mitgliedsorganisationen erinnert hier an die Proteste, die am 11. Juli 2021 in mehreren Städten in Kuba stattfanden. Sie brachten den Unmut über die schwierige Versorgungslage inmitten der Corona-Pandemie zum Ausdruck. Sie sorgten dafür, dass die staatlichen Stellen noch intensiver an der Lösung der Probleme arbeiten.

Lateinamerika im Umbruch - Einblicke und Perspektiven

Einen aktuellen Einblick in die gegenwärtigen spannenden Entwicklungen in Lateinamerika bietet die Lateinamerikakonferenz in Frankfurt/Main am 2. Juli, die Cuba sí Hessen zusammen mit zahlreichen lateinamerikanischen und deutschen Bündnispartnern organisiert.
Eine neue Chance für die Integration Lateinamerikas bieten die jüngsten Wahlerfolge progressiver Kräfte u.a. in Kolumbien. Foto: Granma

Álvaro García Linera, der langjährige Vizepräsident Boliviens und Vertrauter Evo Morales', schrieb in seinem Aufsatz zur zweiten progressiven Welle Lateinamerikas:

"Die Welt befindet sich in einem strukturellen politisch-ökonomischen Wandel. Der alte durch die Globalisierung gekennzeichnete Konsens der freien Märkte, der Sparmaßnahmen und der Privatisierungen, der die Weltgesellschaft 30 Jahre lang geblendet hat, sieht heute müde aus und lässt den Optimismus für die Zukunft vermissen."

Für eine einige, starke und internationalistische LINKE! – Aufruf der Arbeitsgemeinschaft Cuba sí

Die Arbeitsgemeinschaft Cuba sí in der Partei DIE LINKE beschloss in Naumburg am 10. April 2022 auf ihrem Bundestreffen diesen Aufruf, der dem Erfurter Parteitag der LINKEN (24. bis 26. Juni 2022) am Cuba sí-Stand ausliegt.
Viva la solidaridad! Die Kubafreundinnen und Kuabfreunde berieten die Schwerpunk

Wir als Cuba sí machen uns große Sorgen um die Zukunft unserer Partei. In einer Zeit, in der die soziale Ungleichheit größer wird, der Klimawandel fortschreitet und Europa wieder zum Kriegsschauplatz geworden ist, brauchen wir die LINKE als „internationalistische Friedenspartei“, als eine Partei, die sich für eine Gesellschaft einsetzt, „in der kein Kind in Armut aufwachsen muss, in der alle Menschen selbstbestimmt in Frieden, Würde und sozialer Sicherheit leben können“. (Erfurter Programm der LINKEN, 2011).

"Der Amerikagipfel zeigt imperialistische Dominanz und Ausschluss"

Erklärung der kubanischen Regierung zum Amerikagipfel, der vom 6. bis 10. Juni in Los Angeles stattfand.

Havanna, am 6 Juni 2022. Die US-Regierung hat, in Missbrauch ihres Privilegs als Gastgeberland, schon früh beschlossen, Kuba, Venezuela und Nicaragua vom 9. Gipfeltreffen der Amerikas auszuschließen, das jetzt im Juni in der Stadt Los Angeles stattfinden wird. Sie hat sich geweigert, den berechtigten Forderungen zahlreicher Regierungen zur Abänderung dieser diskriminierenden und inakzeptablen Haltung nachzukommen.

Hilfe für Kuba nach schweren Unwettern

Spendenaufruf des Netzwerks Cuba e.V. - Unterstützung für die Opfer der Unwetter
Hüfthoch im Wasser: wie hier in Matanzas ist vor allem der Westen Kubas von schweren Überschwemmungen betroffen. Foto: Granma.cu

Die verheerenden Folgen des Starkregens in den westlichen Provinzen Kubas und der Hauptstadt Havanna sind ein schwerer Schlag für die betroffenen Menschen und Institutionen. 4 Menschenleben sind bislang zu beklagen.

Trotz der Schutzvorkehrungen verursachten die starken und anhaltenden Niederschläge schwere Schäden, die lokale Infrastruktur beschädigten, landwirtschaftliche Flächen verwüsteten und Wohnungen zerstörten.

Nähere Infos zu den Schäden hier.

ALBA-Gipfel in Kuba: Vereint gegen Washington

Breite Kritik lateinamerikanischer und karibischer Staaten an den USA, bestimmte Länder der Region nicht zum Amerika-Gipfel einzuladen. Das Treffen setzte ein klares Signal, die regionale Integration voranzutreiben.
Beim ALBA-Gipfel in Havanna vereinbarten die Staaten Lateinamerikas und der Karibik eine stärkere Integration und Zusammenarbeit ihrer Länder. Foto: Granma.cu

Die Regierungen von zehn lateinamerikanischen Ländern haben sich in Havanna dafür ausgesprochen, den Charakter der zwischenstaatlichen Beziehungen in der Region zu verändern. Eine Politik der Unterordnung vieler unter das Mandat eines einzelnen Landes – so mächtig es auch sein möge – sei überholt und inakzeptabel, hieß es in der Abschlusserklärung des 21. Gipfeltreffens des Regionalbündnisses ALBA-TCP (Bolivarische Allianz für die Völker unseres Amerika – Handelsvertrag der Völker).

30 Jahre Cuba sí – 30 Jahre gelebte Solidarität

Anlässlich des 30. Jahrestages der Gründung von Cuba sí hatte das Kubanische Institut für Völkerfreundschaft (ICAP) unserer Organisation 2021 eine Auszeichnung verliehen. Die offizielle Ehrung erfolgte während unserer Delegationsreise am 29. April 2022 in Havanna. Der Präsident des ICAP und einer der 5 Helden Kubas, Fernando González Llort, hielt die Ansprache.
Cuba sí-Delegation vor dem Sitz des ICAP, darunter sind der Leiter der Abteilung Europa, Rigoberto Zarza (5. v. l.) und die Vizepräsidentin Noemi Rabaza (6. v. l.). Foto: Cuba sí

„Liebe hier anwesende Freunde von Cuba sí,

Medizinischer Betreuungsschlüssel 4000:835

Cuba sí-Delegation besucht das Provinzkrankenhaus „Agostinho Neto“ in Guantánamo und informiert sich über die medizinische Versorgung von COVID 19-Patient*innen. Der Betreuungsschlüssel des kubanischen Gesundheitswesens macht uns sprachlos.
Die von unserer Delegation mitgebrachten Sachspenden wie diese Beatmungsmasken wurden mit großer Freude ausgepackt und während unseres Rundgangs gleich den betreffenden Stationen ausgehändigt. Foto: Cuba sí

Der Termin für den Besuch im Provinzkrankenhaus „Agostinho Neto“ am Stadtrand von Guantánamo hätte passender nicht gewählt sein können: Der 12. Mai ist der Welttag der Krankenpflege und so hören wir immer wieder den fröhlichen Gruß „Felicidades!“ (Herzlichen Glückwunsch!) der Schwestern, Pfleger und Ärzt*innen für ihre Kolleg*innen auf den Gängen.

„Fidel es un país“ – Fidel steht für ein ganzes Land

Cuba sí-Delegation besuchte am 3. Mai 2022 das neu eröffnete Forschungs- und Dokumentationszentrum zum Leben und Wirken des Comandante en Jefe – und machte eine sagenhafte Entdeckung.
Gruppenfoto mit dem stellvertretenden Vizedirektor des Centro Fidel Castro Ruz, Elier Ramírez, der unsere Delegation mit großer Wiedersehensfreude empfing. Er hatte vor einigen Jahren am Fest der Linken in Berlin teilgenommen. Foto: Cuba sí

Das Centro Fidel Castro Ruz im Herzen des Stadtteils Vedado in Havanna wurde am 25. November 2021 eingeweiht. „Mehr als 32.000 Besucher*innen aus 45 Ländern haben unser Zentrum bereits besucht, allein im Monat April 7.500 Menschen“, freute sich der stellvertretende Leiter der Einrichtung, Elier Ramírez, über die große Resonanz.

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