Projekte

Die neue „Cuba Sí-Revista“ ist da!

Interessante Artikel über Kuba sowie aktuelle Informationen über die Cuba Sí-Projekte und die Arbeit unserer Regionalgruppen
Der Titel der neuen Cuba Sí-Revista
Der Titel der neuen Cuba Sí-Revista

Zweimal im Jahr erscheint die „Cuba Sí-Revista“, Auflagenhöhe 10.000 Exemplare. Sie bietet für alle Kubafreunde aktuelle Informationen und interessante Berichte über die sozialistische Insel, gibt einen Überblick über die Verwendung der Spendengelder für unsere Landwirtschafts- und Kulturprojekte und berichtet aus den Cuba Sí-Regionalgruppen.

Mellow Mark vor der Cuba Sí-Kamera

Ein neues Video aus der Reihe „Künstler gegen die Blockade“
Mellow Mark am 23. Januar bei Dussmann
Mellow Mark am 23. Januar im Berliner Kulturkaufhaus Dussmann bei der Präsentation seines neuen Albums „L.I.E.B.E.“

Die Musiker der Rockgruppe COR haben gerade ihre Kuba-Tournee beendet und kommen in den nächsten Tagen zurück nach Deutschland. Sie werden viel zu erzählen haben über ihre Begegnungen mit kubanischen Künstlerkollegen, die Übergabe der gespendeten Musikinstrumente und ihre Tourerlebnisse.

Künstler unterstützen per Video unsere Musikinstrumenten-Aktion

In unserer Video-Reihe „Künstler gegen die Blockade“ solidarisieren sich Musiker mit Kuba und rufen dazu auf, für unsere Aktion „Mit Pauken und Trompeten gegen die Blockade“ zu spenden.
The Love Bülow unterstützt Cuba Sí
The Love Bülow unterstützen die Aktion „Mit Pauken und Trompeten gegen die Blockade“.

Damit hatte PayPal sicher nicht gerechnet: Mitte Oktober sperrte der Internet-Bezahldienst das Spendenkonto der Rügener Rockband COR, das die Musiker zur Finanzierung einer Kuba-Tournee eingerichtet hatten. Diese rechtswidrige Kontensperrung durch PayPal und die US-Blockade gegen Kuba sind zum Medienthema geworden, viele Musiker solidarisieren sich öffentlich mit den Rügener Musikern und mit Kuba, unsere Solidaritätsorganisation hat gemeinsam mit COR eine landesweite Spendenaktion für Musikinstrumente initiiert - und: Die COR-Tournee startet übermorgen!!!

Containerpacken im Schneegestöber

Unsere Aktion „Mit Pauken und Trompeten gegen die Blockade“ läuft super-erfolgreich! Der zweite große Schwung Musikinstrumente für kubanische Kultureinrichtungen ist unterwegs nach Kuba.
Containerbeladung im Schnee
Nach dieser Containerbeladung haben sich die Companeros einen wärmenden Schluck Rum redlich verdient.

Am Nikolaustag haben sich mehrere unerschrockene und wetterfeste Cuba Sí-Mitstreiter trotz Sturm und Schneegestöber getroffen und einen Solidaritätscontainer beladen. Unter den Spendengütern waren diesmal auch wieder jede Menge Musikinstrumente, die Cuba Sí gemeinsam mit der Rügener Rockband COR im ganzen Land zusammengetragen hat. Die Musiker von COR haben alle Instrumente geprüft, defekte Teile ersetzt, neue Saiten oder Felle aufgezogen oder, wenn nötig, repariert.

Die erste Ladung Musikinstrumente ist auf dem Weg nach Kuba!

Die Aktion, Musikinstrumente und Equipment für kubanische Kultureinrichtungen zu sammeln, erfährt bundesweit große Resonanz und wird bis ins neue Jahr weitergeführt. Am Sonnabend, dem 23. November, konnten wir die ersten Musikspenden per Sammelcontainer nach Kuba schicken.
Gespendete Instrumente im Eingangsbereich des Karl-Liebknecht-Hauses
Im Eingangsbereich des Karl-Liebknecht-Hauses: Fast täglich werden hier Musikinstrumente abgegeben, die für Kultureinrichtungen in Kuba bestimmt sind.

Es ist fast nicht zu glauben, wieviele Musikinstrumente ungenutzt in Kellern, Garagen und Hobbyräumen schlummerten - und jetzt für die Unterstützung kubanischer Kultureinrichtungen bei uns abgegeben werden. (Siehe auch unseren Artikel: „Mit Pauken und Trompeten gegen die Blockade“) Seit dem Beginn der Sammelaktion landen fast täglich Geigen, Gitarren und Trompeten im Cuba Sí-Büro. Bei jeden zweiten Anruf kommt ein weiteres Instrument und diverses Equipment dazu.

Topp, die Wette gilt: 4000 Euro für Kubas Kinder - mindestens!

Weihnachtsaktion für die Kinder Kubas
Cuba Sí-Aktivist Klaus Jann wettet, bis zum Jahresende mindestens 4000,00 EUR für die Kinder Kubas zu sammeln. Wir helfen ihm dabei!

Unser langjähriger Cuba Sí-Aktivist Klaus Jann aus Wülfrath hat eine Weihnachtsaktion gestartet: Er wettet darauf, bis zum Jahresende 4 000 Euro Spenden für die Kinder Kubas zusammenzubekommen.

Klaus Jann hat wieder eine seiner legendären Politwetten gestartet: Zu Weihnachten will er auch für Kubas Kinder die Lichter leuchten lassen. Wieder mit im Boot ist seine „Unternehmerin mit dem linken Herzen“, die ihn auch schon bei vergangenen Aktionen tatkräftig unterstützt hat. 

Viele fleißige Hände beim Containerpacken

Ende September ging Solidaritätscontainer mit materiellen Spenden auf die Reise nach Kuba.
Die materiellen Spenden - sortiert und sicher verpackt - werden in den Container
Die materiellen Spenden - sortiert und sicher verpackt - werden in den Container verladen.

„Wir haben hier noch ... könnt Ihr das für Kuba gebrauchen?“ So beginnen viele Telefonate, die uns im Büro erreichen. Kubafreunde aus dem ganzen Land, aber auch Firmen und Institutionen bieten uns immer wieder Dinge an, die in Kuba sehr gefragt sind, hier in Deutschland oft aber auf dem Müll landen würden. Manchmal sind diese Dinge sogar noch neu und originalverpackt.

Nicht verpassen: Fiesta de Solidaridad

Am 27. Juli feiern wir den 60. Jahrestag des Sturms auf die Moncada-Kaserne mit heißer Musik, linken Talks, revolutionärem Rum und großer Tombola - Hauptpreis ist ein Flug nach Kuba!

Am 27. Juli 2013 steigt die traditionelle Fiesta de Solidaridad von Cuba Sí in der Parkaue in Berlin-Lichtenberg. Immer um den legendären 26. Juli, dem Tag des  des Sturms auf die Moncada-Kaserne  (in diesem Jahr ist es der 60. Jahrestag), feiert Cuba Sí mit Freunden, Wegbegleitern und anderen Solidaritätsgruppen mit Kuba und Lateinamerika das große Solifest. Wie in jedem Jahr werden wieder interessante Gäste aus Politik, Musik, Kunst und Kultur sowie Tausende Besucher erwartet.

Land unter

Starke Regenfälle sorgen für großflächige Überschwemmungen in der Provinz Pinar del Río
AIN FOTO/Abel PADRÓN PADILLA/ogm

Nicht nur in Deutschland hat das Hochwasser der vergangenen Wochen verheerende Schäden angerichtet. Auch in Kuba führten tagelange schwere Regenfälle zu großflächigen Überschwemmungen in der Provinz Pinar del Río. Besonders stark betroffen sind die westlichen Gemeinden der Provinz wie Guane, Mantua, San Juan y Martinez und San Luis. Die Schäden können derzeit noch nicht genau beziffert werden, aber erste Schätzungen besagen, dass über 1900 Wohnhäuser beschädigt wurden. Landstraßen sind weggespült und Eisenbahnschienen unterspült worden.

Traktor, K-100 und Patio Pelegrín

Die Cuba Sí-Delegation besuchte unsere Projekte in der Provinz Pinar del Río.
Traktoren, Cuba Sí, Projekt
Mitglieder der Cuba Sí-Delegation und Mitarbeiter unseres Projektes beim Gruppenfoto mit Traktor

In den Tagen nach der Buchmesse in Havanna fuhr die Cuba Sí-Delegation für zwei Tage in die Provinz  Pinar del Río, um unser Kulturprojekt K-100, das Geimeindezentrum „Patio Pelegrin“ und natürlich auch unser Landwirtschaftsprojekt zu besuchen. 

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