Aktuelles

Kuba-Woche in Ulm schließt mit Expertenrunde

Podiumsdiskussion bei der Kuba-Woche in Ulm
Die Podiumsdiskussion bei der Kuba-Woche in Ulm wurde von Cuba Si unterstützt (Foto Copyright: Jochen Möbus)

Mit der aktuellen Lage in Kuba befasste sich am Mittwochabend im Baden-Württembergischen Ulm eine Podiumsdiskussion mit Beteiligung von Experten aus der Karibiknation und aus Deutschland. Eingeladen zu dem Event hatte der Deutsch-Kubanische Kulturverein Ulm. Die Podiumsdiskussion am Mittwoch wurde von Cuba Si unterstützt.

Ignacio Ramonet und Enrique Ubieta zu Gast bei Cuba Sí

Der Chefredakteur der spanischen Ausgabe der "Le Monde diplomatique", Ignacio Ramonet, und der Chefredakteur der kubanischen Wochenzeitschrift "La Calle del Medio", Enrique Ubieta diskutierten auf dem Fest der Linken über Kuba nach dem 6. Parteitag und über die Beziehungen zwischen der EU und Kuba
Podiumsdiskussion in der Kulturbrauerei zum Thema Kuba nach dem 6. Parteitag
Podiumsdiskussion in der Kulturbrauerei zum Thema Kuba nach dem 6. Parteitag

Mit zwei Veranstaltungen und hochkarätigen Gästen beteiligte sich Cuba Sí beim diesjährigen Fest der Linken in der Berliner Kulturbrauerei. Am Freitagabend waren Ignacio Ramonet, Chefredakteur der spanischen Ausgabe von Le Monde diplomatique, und Enrique Ubieta, Chefredakteur des kubanischen Diskussionsblattes La Calle del Medio, gefragte Gesprächspartner beim Thema Kuba nach dem 6. Parteitag. Mit auf dem Podium saßen außerdem Wolfgang Gehrcke aus der Bundestagsfraktion der LINKEN und Harry Grünberg, Vorsitzender des Netzwerk Cuba.

Fest der LINKEN mit Cuba Sí

Das schon traditionelle Fest der LINKEN in der Kulturbrauerei Berlin mit Künstlern, "Promis", interessanten Personen und Persönlichkeiten, Vereinen und Verbänden und Politikern zum Anfassen.

Das Programm wird die politischen Auseinandersetzungen im Frühjahr 2011, die Schwerpunkte und Ergebnisse in der politischen Arbeit der LINKEN reflektieren. Gleichzeitig wird aber dem Charakter eines Festes mit Unterhaltung, Optimismus und Freude Rechnung getragen werden.

Eine Million Unterschriften für die Freiheit der Fünf

An den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika Herrn Barack Obama

Am 12. September 1998 wurden in den USA fünf kubanische Staatsangehörige festgenommen und eingekerkert – René, Gerardo, Fernando, Ramón und Antonio – die zu jener Zeit in diesem Lande lebten.

In einem Strafverfahren – ohne die gebührenden Garantien und bei fehlenden Beweisen – wurden sie zu ungerechten Strafen verurteilt, die von 15 Jahren bis hin zu zweimal Lebenslänglich reichen. Das Fehlen von beweisen ist selbst von der Staatsanwaltschaft der USA anerkannt worden (2001). So verbüßen die Fünf weiterhin ihre harten Strafen in verschiedenen US-Gefängnissen.

Helfen Sie Kuba zu helfen!

Kubanische Ärzte leisten in vielen armen Ländern solidarische Hilfe. Wir helfen Kuba!
Kuba sorgt für Ärztenachwuchs an der "Escuela Latinoamericana De Medicina"
Kuba sorgt für Ärztenachwuchs an der "Escuela Latinoamericana de Medicina". Studenten aus Ländern Lateinamerikas in einer Vorlesungspause: "Medizin zu studieren war unser Traum - aber in unseren Heimatländern hätten wir diesen Traum nicht verwirklichen können".

„Es ist ein Prinzip der kubanischen Revolution, das Wenige, das man hat, mit anderen zu teilen und denen zu helfen, die noch ärmer sind. Wir schicken Menschen in viele Länder der Welt, um Leben zu retten, während die reichen Länder des Nordens ihre Politik mit immer mehr Soldaten, mit Gewalt und Krieg durchsetzen wollen.“  (Lourdes Castellanos Arencibia, stellvertretende Direktorin für internationale Beziehungen an der ELAM)

Tod von Juan Wilfredo Soto in Kuba

Stellungnahme der Revolutionären Regierung Kubas:

Kaum ein Tag war vergangen seit dem Tod des kubanischen Staatsbürgers Juan Wilfredo Soto García, der am 8. Mai 2011 an den Folgen einer akuten Bauspeicheldrüsenerkrankung im Provinzkrankenhaus Arnaldo Milián Castro in Santa Clara verstarb, als bereits eine neuerliche Diffamierungskampagne gegen die kubanische Revolution in Gang gesetzt wurde.

Schokoladen bleibt!

Cuba sí ist solidarisch mit alternativer Kultur in Berlin
Schokoladen bleibt! Alternative Kultur in Berlin erhalten!

Was ist der Schokoladen e.V.?

Der Schokoladen e.V. ist eine letzte Oase innerhalb eines von immer kommerzieller werdenden Strukturen geprägten Stadtviertels. Künstler und Kleinproduzenten haben in den von ihnen gemieteten Räumlichkeiten ein selbstverwaltetes Kunst- und Kulturprojekt aufgebaut und erhalten.

Heraus zum 1. Mai!

Klaus Lederer am Cuba Sí Stand

Während die Demonstration Hunderttausender Kubaner und Kubanerinnen anlässlich des Internationalen Maifeiertags in Havanna unter dem Motto "Einheit, Produktivität, Effizienz" stand, demonstrierte Cuba sí seine Solidarität zum kubanischen Volk an zahlreichen Informationsständen in Berlin und ganz Deutschland. Unser Video zeigt Cuba sí in Aktion an unseren Ständen in Berlin-Köpenick und beim Myfest am Mariannenplatz in Kreuzberg. 

Der 6. Parteitag der KP Kubas

Der Termin war symbolträchtig gewählt: 50 Jahre nach der Proklamation des sozialistischen Charakters der kubanischen Revolution und der Niederschlagung der US-Invasion in der Schweinebucht beriet der VI.   Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas (PCC) vom 16. bis 19.April 2011 über die wirtschaftliche Entwicklung des Landes.   

Buena Fe singt gegen den Krieg in Libyen

Am 4.April wurde der 50ste Geburtstag der Organisation der Pioniere José Martí (OPJM) und der 49ste Geburtstag der Vereinigung der Jungen Kommunisten (UJC) gefeiert mit tausenden von Jugendlichen in der Universität von Havanna. Das Konzert von Buena Fe zu diesem Anlass war den vielen Opfern des Krieges in Libyen und den Menschen die unter den Erdbeben in Japan leiden müssen, gewidmet. Der Veranstaltung war die Forderung nach Beendigung der brutalen kriegerischen Eingriffe in Libyen auf die Fahnen geschrieben. Cuba Sí unterstützte diese Veranstaltung.

Inhalt abgleichen