Aktuelles

Fahrräder und medizinische Verbrauchsgüter auf dem Weg nach Kuba!

Am 4. Dezember 2021 ging ein weiterer Container mit wertvollen Sachspenden auf die Reise nach Kuba - Bestimmungsort ist die Cuba sí-Projektregion in Pinar del Río.
Krankenhausbetten, Matratzen, medizinische Verbrauchsgüter warten auf Beladung.
Krankenhausbetten, Matratzen und medizinische Verbrauchsgüter stehen in der Warteposition, um nach Pinar del Río verladen zu werden. Foto. Cuba sí

Das trübe Wetter und die einstelligen Temperaturen hielten knapp ein Dutzend Cuba sí-Aktivist*innen nicht davon ab, wieder einmal bei der Beladung eines Sachspendencontainers im Berliner Spendenlager anzupacken.

Ein großer 40-Fuß-Container wurde routiniert gefüllt - jeweils zur Hälfte mit Fahrrädern und mit Sachspenden für das kubanische Gesundheitswesen. Verladen wurden u.a. Krankenhausbetten, Matratzen, Rollstühle und Rollatoren, Gehhilfen, Nachtstühle, Schutzmasken, Kanülen, Kolostomiebeutel, Drainagesysteme...

Kuba meldet Rückgang der Covid-19-Fälle und hohe Impfquote

Die im Mai gestartete Impfkampagne für die Bevölkerung in Kuba trägt nun Früchte - Kuba kehrt in die Normalität zurück.
Nachdem Ende Oktober fast 100 Prozent der Bevölkerung mindestens eine Impfung erhielten, öffnete Kuba am 15. November wieder seine Grenzen für den Tourismus sowie die Schulen.Foto: Ariel Cecilio Lemus

Havanna/Washington. In den letzten 24 Stunden sind auf Kuba lediglich 183 neue Covid-19-Infektionen und einTodesfall aufgetreten. Dies teilte das kubanische Ministerium für öffentliche Gesundheit (Minsap) mit. An den drei Tagen zuvor waren um die 240 Neuinfektionen und keine Todesfälle gemeldet worden.

Ein Abend der Erinnerung an Fidel (13.8.1926 - 25.11.2016)

Fünf Jahre nach seinem Tod erweisen Tausende Kubanerinnen und Kubaner dem Führer der Kubanischen Revolution ihre Ehre.
Vor dem Portal der Universität von Havanna fand am 24.11.2021 in Anwesenheit des kubanischen Präsidenten Miguel Díaz-Canel eine feierliche Gala zu Ehren Fidel Castros statt. Foto: granma.cu

Künstler*innen, Musiker*innen, Studierende und Mitglieder verschiedener Organisationen versammelten sich am Mittwoch, 24. November 2021, auf den Stufen der Universität von Havanna, um dem historischen Führer der kubanischen Revolution, Fidel Castro, fünf Jahre nach seinem physischen Verschwinden die Ehre zu erweisen.

"Washington organisiert die Destabilisierung Kubas"

Persönlichkeiten aus aller Welt prangern in einer Stellungnahme die US-finanzierte Subversion gegen Kuba an: "Ohne es zu verbergen, stellen die USA Millionen von Dollar zur Verfügung, um die interne Subversion zu fördern, indem sie zu zivilem Ungehorsam, Anarchie und Chaos aufrufen, mit dem einzigen Ziel, das derzeitige politische System zu stürzen und ein System zu installieren, das ausschließlich ihren Interessen entspricht."
Solidarität mit Kuba! Schluss mit der US-finanzierten Subversion! Grafik: Granma

An die Internationale Gemeinschaft

Die Vereinigten Staaten erhalten seit mehr als sechzig Jahren eine Blockade gegen Kuba aufrecht. Seit den 1990er Jahren hat Washington eine Reihe von Gesetzen erlassen, die die Situation noch weiter verschärfen und versuchen, die Möglichkeiten für den Kauf von Lebensmitteln zu unterbinden, um die Bevölkerung durch Hunger zu erdrosseln.

Blockadebrecher aus Schwerin

Am 14. November 2021 beluden Aktivist*innen der AG Cuba sí einen weiteren Solidaritätscontainer. Empfänger ist das Finlay-Institut für Impfstoffforschung in Havanna.
Mehr als ein Dutzend kleine und große Helfer*innen aus Schwerin und Berlin packten bei der Beladung an! Foto: Cuba sí

Mit vereinten Kräften der Mitstreiter*innen der Regionalgruppe Schwerin und aus dem Koordinierungsrat Berlin ging es ans Werk: Das Berufsschulförderzentrum Schwerin hatte zahlreiche Büromöbel wie Schreibtische, Stühle und Magnettafeln sowie Ausrüstung aus den Lehrwerkstätten für Cuba sí gespendet.

Montagsdemo in Gera fordert "Hände weg von Kuba!"

Die Cuba sí-Regionalgruppe in Gera nutzte den 15. November 2021, um über die Rückkehr Kubas zur Normalität zu informieren und ein Ende der US-Subversion zu fordern.
Ein Sprecher der Cuba sí-Regionalgruppe Gera während der Montagsdemo. Foto: Cuba sí

Die Montagsdemonstration in Gera unterstützte am 15. November 2021 den Kampf der Solidaritätsbewegung gegen den feindseligen Kurs der USA gegenüber der Republik Kuba.

Die Aktivisten, welche seit 17 Jahren an jedem Montag gegen soziale Ungerechtigkeit in Deutschland protestieren, verurteilten die gegen Kuba gerichteten, nachweislich aus den USA finanzierten und vorangetriebenen subversiven Machenschaften. Verleumdungen und Fake News werden vor allem in den sozialen Medien gestreut.

Erfahrungen aus der Wende in der 1989/90 für Kuba

Auf der Kundgebungen "HÄNDE WEG VON CUBA! HANDS OFF CUBA!" gegen die Contraaktivitäten gegen Kuba am 13.11.2021 in BERLIN vor der US-Botschaft am Brandenburger Tor sprach unser Compañero Gerhard Mertschenk
Die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen (DIE LINKE) spricht auf der Kundgebung, Foto: Matthias Gutsch

Liebe Anwesende,

Hände weg von Kuba – Kundgebungen gegen die Contraaktivitäten

HÄNDE WEG VON CUBA! HANDS OFF CUBA! • Eskalation der US-Subversion gegen Kuba stoppen! • in BERLIN, vor der US-Botschaft am Brandenburger Tor • am Samstag, 13.11.2021, um 14 Uhr • im Rahmen der Kundgebung der Frente Unido América Latina • mit RednerInnen des Netzwerk, Cuba Sí, FBK & anderen Organisationen


Wir rufen auf, ein deutliches Signal zu senden gegen die geplanten Aktivitäten einer sog. „cubanischen Opposition“ am 15. November in Kuba. Unter Ausnutzung der in Kuba verfassungsmäßig garantierten Meinungs- und Demonstrationsfreiheit wollen diese Kräfte mit Hilfe der USA einen Umsturz und „Regime Change“ herbeiführen. Auch in Berlin wollen sich Helfershelfer jener zerstörerischen Provokateure präsentieren!

Kuba erwartet neue Proteste der Opposition

Initiatoren wählten Protestdatum 15. November nach eigener Aussage als Provokation. Behörden verweigern Genehmigung wegen "Einmischung von außen" und "Bedrohung der öffentlichen Sicherheit."
Das Selbstbestimmungsrecht und die Souveränität des kubanischen Volkes ist zu respektieren! Schluss mit der aggressiven, subversiven Einmischung der USA! Schluss mit der US-Blockade! Quelle: Netzwerk Cuba e.V.

Nur wenige Monate nach den teils gewalttätigen Demonstrationen und Ausschreitungen in der kubanischen Hauptstadt Havanna und weiteren Städten am 11. Juli scheint der politische Frieden in Kuba bereits wieder gefährdet zu sein. So rief eine Gruppe um den Dramaturgen Yunior García Aguilera für den 15. November zu Demonstrationen im ganzen Land auf und sorgte damit schon im Vorfeld international für Schlagzeilen.

Eskalation der US-Subversion gegen Kuba stoppen!

Um den 15. November 2021 sollen in Kuba und weltweit antikubanische "Märsche" stattfinden - auch in Berlin, Dresden, Köln und München. Diese sind geplant von Kräften, die unter dem Deckmantel der Ausübung bürgerlicher Freiheitsrechte einen "Regime change" in Kuba herbeiführen wollen. Das Netzwerk Cuba e.V. ruft auf, sich diesen Aktionen entgegen zu stellen und aufzuklären, welche Absichten die Hintermänner und Geldgeber wirklich verfolgen.
Das Selbstbestimmungsrecht und die Souveränität des kubanischen Volkes ist zu respektieren! Schluss mit der aggressiven, subversiven Einmischung der USA! Schluss mit der US-Blockade!

Unter Ausnutzung der in Kuba verfassungsmäßig garantierten Meinungs- und Demons­trationsfreiheit wollen diese subversiven Kräfte einen Umsturz und „Regime Change“ herbeiführen.

Inhalt abgleichen