Aktuelles

Topp, die Wette gilt: 4000 Euro für Kubas Kinder - mindestens!

Weihnachtsaktion für die Kinder Kubas
Cuba Sí-Aktivist Klaus Jann wettet, bis zum Jahresende mindestens 4000,00 EUR für die Kinder Kubas zu sammeln. Wir helfen ihm dabei!

Unser langjähriger Cuba Sí-Aktivist Klaus Jann aus Wülfrath hat eine Weihnachtsaktion gestartet: Er wettet darauf, bis zum Jahresende 4 000 Euro Spenden für die Kinder Kubas zusammenzubekommen.

Klaus Jann hat wieder eine seiner legendären Politwetten gestartet: Zu Weihnachten will er auch für Kubas Kinder die Lichter leuchten lassen. Wieder mit im Boot ist seine „Unternehmerin mit dem linken Herzen“, die ihn auch schon bei vergangenen Aktionen tatkräftig unterstützt hat. 

Mit Pauken und Trompeten gegen die Blockade

Die deutsche Metalband „COR“ sammelt Instrumente und Musik-Equipment für Kultureinrichtungen in Kuba. Die AG Cuba Sí wird dieses Kulturprojekt unterstützen.
COR von der Insel Rügen
Die Metalband COR, das sind Friedemann, Matze, Hanse und Pilse von der Insel Rügen. Anfang 2014 startet ihre Konzerttour in Kuba, bei der sie Kultureinrichtungen auf der Insel unterstützen wollen. Foto: Christian Thiele

Die Metalband COR von der Insel Rügen hat gegen die US-Blockade verstoßen. Das behauptet zumindest der Internet-Bezahldienst PayPal. COR plant gemeinsam mit der kubanischen Band Tendencia (das sind die Initiatoren des Cuba Sí-Projektes „K-100“ in Pinar del Río) und dem kubanischen Kulturministerium eine Tournee durch Kuba. Bei dieser Reise wollen sie Instrumente und Musik-Equipment an Kultureinrichtungen in Kuba übergeben. Um ihre Tour zu finanzieren, haben die Musiker über eine Website Spenden gesammelt.

Ecuador startet Kampagne gegen US-Ölmulti Chevron

Nach Umweltkatastrophe: Ölkonzern versucht, sich aus Verantwortung zu ziehen
Ecuadors Präsident Rafael Correa fordert Entschädigung für Umweltkatastrophe im
Ecuadors Präsident Rafael Correa fordert Entschädigung für Umweltkatastrophe im Amazonasgebiet. Bildquelle: lapalabrabierta.blogspot.de

Das US-amerikanische Unternehmen Chevron ist die zweitgrößte Erdölfirma der USA und die siebtgrößte der Welt. 2001 übernahm der Konzern das Unternehmen Texaco, welches in Ecuador zwischen 1964 und 1992 Erdöl förderte und exportierte. In dieser Zeitspanne war Texaco für das Auslaufen von 71 Millionen Litern Erdölrückständen und 64 Millionen Litern Rohöl auf mehr als 2 Millionen Hektar des ecuadorianischen Amazonas-Regenwaldes verantwortlich. Dies stellte ein ecuadorianischer Gerichtshof nach neun Jahren Gerichtsverfahren fest.

Solidarität mit Kuba! Kein Krieg - Für eine friedliche Welt!

Bundestreffen der AG Cuba Sí formuliert politische Forderungen an Bundesregierung
Die Teilnehmer des diesjährigen Bundestreffens in der Begegnungsstätte am Werbellinsee

Erklärung der Teilnehmer des Bundestreffens 2013 der Regionalgruppen der AG Cuba sí in der Partei DIE LINKE:

Solidarität mit dem sozialistischen Kuba, Solidarität mit dem Linksprozess in Lateinamerika!

Kein Krieg – Für eine friedliche Welt!

Viele fleißige Hände beim Containerpacken

Ende September ging Solidaritätscontainer mit materiellen Spenden auf die Reise nach Kuba.
Die materiellen Spenden - sortiert und sicher verpackt - werden in den Container
Die materiellen Spenden - sortiert und sicher verpackt - werden in den Container verladen.

„Wir haben hier noch ... könnt Ihr das für Kuba gebrauchen?“ So beginnen viele Telefonate, die uns im Büro erreichen. Kubafreunde aus dem ganzen Land, aber auch Firmen und Institutionen bieten uns immer wieder Dinge an, die in Kuba sehr gefragt sind, hier in Deutschland oft aber auf dem Müll landen würden. Manchmal sind diese Dinge sogar noch neu und originalverpackt.

Ideen „klauen“ mit Augen und Ohren

Cuba Sí präsentierte sich am 21. September mit einem Infostand auf dem linken Volksfest „Manifiesta“ in Bredene aan Zee in Belgien.
Adriana Pérez an unserem Stand im Kubazelt
Adriana Pérez, die Ehefrau von Gerardo Hernández, an unserem Stand im Kubazelt „Che Presente“ auf der „Manifiesta“

„Musik ist ein universales Menschenrecht“ – dieses Zitat stammt von Gustavo Dudamel, dem Dirigenten des staatlichen venezolanischen Jugendorchesters „Simón Bolívar“, der auf der diesjährigen „Manifiesta“ sein Konzert „El sonido de los niños“ präsentierte. Und dieses Zitat hätte das Motto dieses linken Volksfestes sein können.

100 % sozial: DIE LINKE

22. September: Ausschlafen, frühstücken, DIE LINKE wählen
100 Prozent sozial! DIE LINKE. Foto: DIE LINKE/J. Huber
100 Prozent sozial! DIE LINKE. Foto: DIE LINKE/J. Huber

Sechs gute Günde, doch wählen zu gehen:

Wer nicht wählt, der stimmt dafür, dass vier weitere Jahre

NEIN zu einem Angriff auf Syrien!

Bomben schaffen keinen Frieden!
DIE LINKE bei der Demonstration am Weltfriedenstag am 1.9.2013 in Berlin
Flagge zeigen gegen Krieg und Militäreinsätze: DIE LINKE bei der Demonstration am Weltfriedenstag am 1.9.2013 in Berlin

Wir sagen NEIN zum Syrienkrieg. Die offenen Kriegsdrohungen der USA, Großbritanniens, Frankreichs und der Golfdiktaturen und der Türkei sind ein Angriff auf das Völkerrecht. Die Welt steht zehn Jahre nach dem US-Einmarsch im Irak vor einem neuen Krieg im Nahen Osten. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Bundesregierung erwägt, sich an einem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Syrien zu beteiligen und jetzt auch noch den Generalinspekteur der Bundeswehr zur Abstimmung des militärischen Vorgehens nach Jordanien entsandt hat.

Reichtum umFAIRteilen!

Demonstration am 14.9.2013 in Berlin und Bochum

Kurz vor der Bundestagswahl wollen wir erneut unsere Forderung „UmFAIRteilen - Reichtum besteuern!“ lautstark und unübersehbar in die Öffentlichkeit tragen: mit einer Großdemonstration in Bochum und einer Demonstration mit UmFairteilen-Kette in Berlin.

Nazis raus!

Lautstarker Protest gegen die Auftritte der rechtsextremen „Bürgerbewegung pro Deutschland“ am 22. August in Berlin
„Nazis raus“ und „Haut ab!“ riefen die Demonstranten vor dem Karl-Liebknecht-Hau
„Nazis raus“ und „Haut ab!“ riefen die Demonstranten vor dem Karl-Liebknecht-Haus in Berlin immer wieder.

Die rechtsextreme „Bürgerbewegung pro Deutschland“ hatte für den 22. August in Berlin vier Kundgebungen unter dem Motto „Zuwanderung verhindern, Islamisierung stoppen“ angekündigt - vor dem Karl-Liebknecht-Haus sowie vor den Redaktionsgebäuden von „Neues Deutschland“, „Junge Welt“ und „Taz“.

Vor dem Karl-Liebknecht-Haus in Berlin-Mitte, der Bundeszentrale der LINKEN, hatten sich am Vormittag rund 300 Antifaschisten zu einer Gegendemo versammelt. Darunter auch viele Mitarbeiter des KL-Hauses und Aktivisten von Cuba Sí.

Die Polizei war mit über 30 Fahrzeugen angerückt.

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