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Hände weg von Kuba!

Montag, den 17. September , Gegendemo vor dem kubanischen Konsulat

Liebe Kuba-Freunde,

für Montag, den 17. September von 12:00 bis 14:00 Uhr hat die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGfM) wieder eine Demonstration vor der kubanischen Botschaft in Berlin angemeldet. Anlass ist dieses Mal der „Hungerstreik“ von einigen sogenannten „Dissidenten“ in Kuba, welchen sie mit ihrer Manifestation unterstützen wollen.

Empört über kubafeindlichen Einheitsbrei in den Medien

Kritik an einseitiger und verzerrender Darstellung zum Unfalltod des kubanischen "Dissidenten" Payá

Der kürzliche Verkehrsunfall des cubanischen Systemgegners Payá und dessen mediale Resonanz im deutschen Medien offenbart exemplarisch, wie stark Schwarz-Weiß-Malerei und blinde, uninformierte Cuba-Feindlichkeit noch immer vorherrschen, und der Kalte Krieg gegen Kuba noch immer nicht überwunden ist. Schlagzeilen wie „Mysteriöse Umstände - Regimekritiker stirbt bei Autounfall“ und „Inselstaat ohne Freiheit - Führender Dissident Kubas getötet“ selbst in sogenannten seriösen Tageszeitungen belegen diesen Missstand.

Deutschland baut Venezuelas Opposition auf

Berlin will rechtsgerichtete Kräfte vor Präsidentschaftswahlen unterstützen

Berlin, 14.5.2012. Die deutsche Bundesregierung drängt innerhalb der Europäischen Union auf eine verstärkte und offenere Unterstützung der rechtsgerichteten Opposition gegen die Regierung von Präsident Hugo Chávez in Venezuela. Das Lateinamerika-Portal amerika21.de berichtet, dass bei einem Treffen der EU-Ratsarbeitsgruppe für Lateinamerika im April nach Informationen eines beteiligten Diplomaten vor allem die deutschen Vertreter auf die Unterstützung der Regierungsgegner eintraten.

Vaatz verunglimpft Cuba

CDU-Bundestagsmitglied hetzt über angebliche Zwangsarbeit

In einem kurzen Interview im Deutschlandfunk am 10. Mai 2012 mit dem Titel "Feindbild Konzern. CDU-Politiker kritisiert gegen Großunternehmen gerichteten Empörungsmechanismus" äußert sich Hr. Vaatz in einer Art und Weise in Bezug auf Cuba, die sowohl substanzals auch niveaulos ist und den Tatbestand der Verunglimpfung erfüllen dürfte.

In jeder Stadt ein Infostand - Unser Land in linker Hand!

Geschafft: DIE LINKE mit 432 Infoständen bundesweit präsent
Cuba Sí-Koordinator Konstantin Seeger bei seinen einführenden Worten vor dem anwesenden Publikum

Klaus Jann hat es geschafft - die ganze Bundesrepublik ist am vergangenen Samstag in einem "roten Frühling" erblüht dank der insgesamt 432 Infostände der Partei DIE LINKE. In über 430 Städten und Ortschaften zeigten engagierte Genossinnen und Genossen in den Stadt-, Orts-, Kreis- und Landesverbänden sowie in den Zusammenschlüssen Präsenz und waren bürgernah an der Basis. Gewonnen hat dabei nicht nur Wettkönig Klaus Jann, sondern die ganze LINKE. (Mehr zur Aktion und viele Bilder gibt es hier.)

Klimawandel in deutsch-kubanischen Beziehungen?

MdB Michael Leutert berichtet über Parlamentarier-Delegationsreise nach Kuba
Michael Leutert (2. v. l.) und Tania Vázquez (3. v. l.) beleuchten die deutsch-kubanischen Beziehungen

Nach zehnjähriger Abstinenz reiste vom 7. bis 13. Januar erstmals wieder eine Bundestagsdelegation nach Kuba. Zur Delegation des Haushaltsausschusses gehörte Michael Leutert von der Linksfraktion. Er berichtete am gestrigen Mittwoch im voll besetzten Rosa-Luxemburg-Saal über die Entwicklung der deutsch-kubanischen Beziehungen. Dabei zog er eine optimistisch stimmende Bilanz der Reise und wagte eine hoffnungsvolle Prognose hinsichtlich eines "Klimawandels" in den deutsch-kubanischen Beziehungen. Es seien "Gespräche auf Augenhöhe" geführt worden.

Premiere "20 Jahre Cuba Sí" am 3. März um 17:00 Uhr

Eindrucksvoller Rückblick auf 20 Jahre gelebte Solidarität

Die Arbeitsgemeinschaft Cuba Sí feierte im vergangenen Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass entstand ein 45-minütiger Dokumentarfilm über unsere Solidaritätsarbeit mit Kuba von den Anfängen bis zur Gegenwart.

Buchtipp: Landraub - Reisen ins Reich des neuen Kolonialismus

Es ist der größte Landraub der Geschichte: Seit der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 bringen weltweit Regierungen, Konzerne und "Finanzinvestoren" fruchtbares Ackerland in ihren Besitz, vor allem in Afrika. Dort ist Land billig, es locken fantastische Gewinne. Ob als Produktionsort für Export-Gemüse und Bio-Fuel-Kraftstoff oder schlicht als Spekulationsobjekt, der Wettlauf um die besten Böden ist in vollem Gange. Die Folgen sind bestürzend, denn gerade dort, wo verheerende Hungersnöte herrschen, können die Menschen selbst nichts mehr zur Linderung ihrer Not beitragen.

Die reale Nachfrage nach Essen

Ein neuer FAO-Bericht sprengt den Mythos, wonach ein vermehrter Getreidekonsum in Entwicklungsländern zu höherer Nachfrage und steigenden Preisen führe

Von Jayati Ghosh [*]

Seit der globalen Nahrungskrise von 2007/2008 hält sich in vielen Teilen der Welt die Ansicht, dass einer der Hauptgründe für die Preiserhöhungen bei Nahrungsmitteln - vor allem Getreide - in der steigenden Nachfrage von Ländern wie China und Indien bestehe. Allenfalls hat sich diese Wahrnehmung noch verstärkt, seit die Preise wieder angestiegen sind, vor allem seit Anfang 2010.

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