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Starke Regenfälle sorgen für großflächige Überschwemmungen in der Provinz Pinar del Río
AIN FOTO/Abel PADRÓN PADILLA/ogm

Nicht nur in Deutschland hat das Hochwasser der vergangenen Wochen verheerende Schäden angerichtet. Auch in Kuba führten tagelange schwere Regenfälle zu großflächigen Überschwemmungen in der Provinz Pinar del Río. Besonders stark betroffen sind die westlichen Gemeinden der Provinz wie Guane, Mantua, San Juan y Martinez und San Luis. Die Schäden können derzeit noch nicht genau beziffert werden, aber erste Schätzungen besagen, dass über 1900 Wohnhäuser beschädigt wurden. Landstraßen sind weggespült und Eisenbahnschienen unterspült worden.

Regnet’s oder regnet’s nicht? Das war hier die Frage!

Cuba Sí auf dem Fest der Linken am ersten Juni-Wochenende in Berlin
Podiumsdiskussion: Kubas Internationalismus am Beispiel des ALBA-Bündnisses
Zu Gast auf dem Podium der gut besuchten Talkrunde zu „Kubas Internationalismus in Lateinamerika am Beispiel des ALBA-Bündnisses“ waren u.a. Daciel Alfonso, 1. Sekretär der kubanischen Botschaft (3.v.l.) und Gustavo Ruz Zanartu, Internationaler Sekretär der Unidad Popular, Chile. (rechts).

Den Blick immer gen Himmer und den Regenschirm im Anschlag ließen sich die Besucher beim diesjährigen Fest der Linken auf dem Rosa-Luxemburg-Platz die Laune trotzdem nicht verderben. Das vollgepackte Programm mit Musik, Kabarett, Film und vielen interessanten Gesprächsrunden machte einem manchmal die Entscheidung nicht leicht, vor welcher Bühne oder an welchem Stand man sich niederlassen soll. Cuba Sí war - wie auch in den vergangenen Jahren - mit zwei Talkrunden, einer kubanischen Fiesta, einer Filmpräsentation und einem Infostand dabei. Gegen das schlechte Wetter halfen u. a.

Kuba - Gegenwart und Zukunft

Kubanische Gäste berichteten am 17. Mai 2013 auf einer Veranstaltung im Karl-Liebknecht-Haus über die ökonomischen und gesellschaftlichen Veränderungen auf der sozialistischen Insel.
Kuba, Medien, Ökonomie
Während der Diskussionsveranstaltung im Berliner Karl-Liebknecht-Haus

Die AG Cuba Sí hatte am 17. Mai 2013 zu einer Diskussionsrunde mit kubanischen Gästen ins Berliner Karl-Liebknecht-Haus eingeladen. Thema waren die gegenwärtigen Prozesse der Aktualisierung des Sozialismus in Kuba.

Cuba Sí - Yoani No!

Rund 60 Kuba-Freunde demonstrierten am 8. Mai 2013 vor dem „Instituto Cervantes“ in Berlin gegen den Auftritt der kubanischen Systemgegnerin Yoani Sánchez. Ein Bericht.
Yoani Sanchez, Berlin, Dissidenten, Instituto Cervantes,TAZ
Harri Grünberg, Vorsitzender des Netzwerk Cuba e.V., spricht auf der Demo vor dem Instituto Cervantes. (Foto: Flori)

„Charla con Yoani Sánchez“ stand auf einem Schild an der Eingangstür des „Instituto Cervantes“ (charla: Gespräch, Unterhaltung, Plauderei). Und so lief die Veranstaltung am 8. Mai 2013, organisiert von „TAZ“, „Reporter ohne Grenzen“ und dem spanischen Kulturinstitut, dann auch ab: Geplaudert hat Frau Sánchez viel, gesagt hat sie wenig. Vor allem dann, wenn die Plauderei mit ihren Anhängern im Saal von einer Frage unterbrochen wurde, die eine wirklich konkrete Antwort oder eine klare Positionierung von ihr forderte. So wurde sie z. B.

Yoani Sánchez not welcome!

Spanisches Kulturinstitut „Instituto Cervantes“ in Berlin bietet am 8. Mai, 19.30 Uhr, der kubanischen „Dissidentin“ in seinen Räumen eine politische Bühne.
Bildquelle: Cubadebate.cu

Die Kuba-Freunde in Deutschland rufen zu einer Solidaritätskundgebung für die kubanische Revolution auf!

Am Mittwoch, dem 8. Mai 2013, soll die kubanische Bloggerin Yoani Sánchez im Berliner „Instituto Cervantes“ auftreten. Die selbsternannte Dissidentin - von der westlichen Welt mit Preisen überhäuft - hat schon einige Stationen ihrer gesponserten Weltreise absolviert. Ihre von den USA und durch internationale Medienkonzerne gutbezahlte Aufgabe ist es, Stimmung gegen das sozialistische Gesellschaftsmodell Kubas zu machen.

René ist frei!

Wir freuen uns über die Rückkehr von René González nach Kuba! Aber der Kampf für die Befreiung von Gerardo, Ramón, Antonio und Fernando geht unvermindert weiter.

Am frühen Abend des 3. Mai 2013 meldeten kubanische und internationale Medien: „Richterin Joan Lenard akzeptierte den von René González gestellten Antrag, die Bedingungen seiner Bewährungsauflagen zu modifizieren, damit er den Rest seiner Bewährungszeit in Kuba verbringen kann.“ Die Bewilligung des Antrages wurde an die Bedingung geknüpft, dass er seine US-Staatbürgerschaft aufgibt. Die US-Regierung hatte bereits am Vortag dem Gericht mitgeteilt, dass sie dieser Entscheidung nicht entgegenstehen werde.

Keine Destabilisierung in Venezuela!

Unterstützer der Bolivarischen Republik Venezuela haben sich am 17. und 19. April 2013 in Berlin versammelt, um gegen die Putschversuche nach der Präsidentschaftswahl zu protestieren.
Venezuela Wahl Maduro
Vertreter aus verschiedenen Solidaritätsgruppen und viele Freunde Venezuelas demonstrieren vor der venezolanischen Botschaft in Berlin ihre Solidarität mit dem gewählten Präsidenten Maduro.

Rund 80 Unterstützer des bolivarischen Prozesses in Venezuela kamen am Freitag Nachmittag (19.4.) zur Botschaft Venezuelas in der Schillstraße in Berlin. Diese Kundgebung vor der diplomatischen Vertretung war eine symbolische Verteidigung des südamerikanischen Landes und ein Protest gegen die Destabilisierungsversuche der rechten Opposition des unterlegenen Präsidentschaftskandidaten Capriles.

Nein zum Putschversuch in Venezuela!

Berlin: Kundgebung für Venezuela und Solidarität mit der gewählten Regierung von Nicolás Maduro
Bildquelle: Miraflores, Venezuela
Bildquelle: Miraflores, Venezuela

Aufruf an all diejenigen, die hinter der Bolivarischen Revolution stehen und den Fortschritt und die Emanzipation unseres Lateinamerikas unterstützen:

Wir demonstrieren gegen die erneuten Putschversuche im Staate Venezuela, die sich gegen unser Modell der teilhabenden und volksnahen Demokratie richten!

Por ahora y por siempre - viva el presidente! Viva Nicolás Maduro!

Solidarität mit dem Volk von Venezuela und seiner demokratisch gewählten Regierung!

Cuba Sí steht fest an der Seite des venezolanischen Volkes und seines demokratisch gewählten Präsidenten Nicolás Maduro. Wir rufen auf zur Solidarität mit dem bolivarischen Prozess in Venezuela! Wir fordern die Bundesregierung und die Regierungen der EU-Länder auf, das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen in Venezuela umgehend anzuerkennen und allen Versuchen einer Einmischung in die inneren Angelegenheiten des südamerikanischen Landes energisch entgegenzutreten.

"Sozialismus Inside"- Rundreise erfolgreich beendet

Vertreterin des kubanischen Jugendverbandes UJC spricht in zehn Städten
Gisleidy Sosa Cabrera vom Kommunistischen Jugendverband Kubas (UJC)
Gisleidy Sosa Cabrera vom Kommunistischen Jugendverband Kubas (UJC) sprach während ihrer Deutschlandreise zu rund 500 überwiegend jungen Leuten

Ein Dankeschön der SDAJ erreichte Cuba Sí in diesen Tagen: "Wir danken Euch für Eure Unterstützung. Ohne Eure Hilfe bei Organisation und Mobilisierung wäre die Rundreise für uns nur schwer zu stemmen gewesen. So ist sie aus unserer Sicht ein voller Erfolg geworden. Wir haben insgesamt 500, vor allem jugendliche Menschen, durch die 10 Veranstaltungen erreicht und damit insbesondere über den Fall der Cuban 5 und die sozialistische Demokratie Kubas aufklären können."

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