Menschenrechte

Unblock Cuba - Schluss mit der US-Blockade!

Kundgebung am 5.11. um 14 Uhr, Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor!

Wirtschaftskrieg gegen Kuba beenden!

Nach dem eindeutigen und überwältigenden Signal der Staatengemeinschaft für ein Ende der US-Blockade gegen Kuba wollen wir als Solibewegung ebenso ein kräftiges Zeichen der unverbrüchlichen Solidarität mit Kuba setzen!

Kommt zur Kundgebung der Lateinamerikafreunde der »Frente Unido America Latina Berlin«!

Zum 30. Mal: Diplomatischer Sieg Kubas in den Vereinten Nationen

Zum dreißigsten Mal hat die internationale Gemeinschaft am 3. November 2022 mit überwältigender Mehrheit gegen die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der USA gegen Kuba gestimmt. Mit 185 Stimmen für die von Kuba eingebrachte Resolution war dies ein politischer und moralischer Sieg.
Abstimmungstafel in der UNO: 185 Länder stimmten mit Kuba für ein Ende der Blockade. Foto: Außenministerium Kuba

Völlig isoliert stehen die USA und ihr Verbündeter Israel in dieser Frage. Beide Länder stimmten gegen die Resolution Kubas und sprachen sich damit für eine Beibehaltung aus. Brasilien und die Ukraine enthielten sich wie bereits im Vorjahr.

61 Jahre Blockade sind 61 Jahre zuviel!

In einem Fahrradkorso von der kubanischen zur US-Botschaft in Berlin forderte die Solibewegung ein Ende der grausamen Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der USA gegen Kuba. Die Aktion war Teil der internationalen Kampagne #UnblockCuba.
Vor der US-Botschaft in Berlin präsentierten die Teilnehmer*innen der UnblockCuba-Fahrraddemo die Flaggen all jener Länder, die 2021 in der UN-Vollversammlung zusammen mit Kuba ein Ende der US-Blockade gefordert hatten. Die USA gehörten nicht dazu. Foto: interbrigadas

Mehr als 100 Kubafreund*innen waren dem Aufruf der Solibewegung gefolgt, am 18. September 2022 gegen die US-Blockade gegen Kuba in die Pedale zu treten. Die Fahrraddemo startete an der Botschaft der Republik Kuba in Berlin-Pankow mit der Begrüßung durch Ihre Exzellenz, die Botschafterin Juana Martínez.

Cuba Sí!! Yankee No!!

Im Rahmen der Kampagne UnblockCuba organisierte Cuba sí Leipzig eine Protestaktion gegen die Blockade vor dem US-Konsulat am 7. Juli 2022
Kubafreund*innen aus Leipzig, Chemnitz, Gera, Halberstadt und Halle forderten anlässlich des Unabhängigkeitstags der USA ein Ende der Blockadepolitik gegen Kuba. Foto: Cuba sí

Aus Anlass der geplanten Contra-Aktionen in Köln und Berlin gegen den kubanischen Staat und des US-amerikanischen Unabhängigkeitstages fand zum 5. Mal unsere Protest-Aktion gegen die Blockade gegen Kuba vor dem US-Generalkonsulat in Leipzig statt.

Im Zusammenwirken unserer Cuba Sí-Gruppen schlossen sich 36 Teilnehmer/-innen aus Leipzig, Gera, Halle, Berlin und Chemnitz der Protestaktion mit Transparenten und Musik zur Kuba-Solidarität an.

"Der Amerikagipfel zeigt imperialistische Dominanz und Ausschluss"

Erklärung der kubanischen Regierung zum Amerikagipfel, der vom 6. bis 10. Juni in Los Angeles stattfand.

Havanna, am 6 Juni 2022. Die US-Regierung hat, in Missbrauch ihres Privilegs als Gastgeberland, schon früh beschlossen, Kuba, Venezuela und Nicaragua vom 9. Gipfeltreffen der Amerikas auszuschließen, das jetzt im Juni in der Stadt Los Angeles stattfinden wird. Sie hat sich geweigert, den berechtigten Forderungen zahlreicher Regierungen zur Abänderung dieser diskriminierenden und inakzeptablen Haltung nachzukommen.

30 Jahre Cuba sí – 30 Jahre gelebte Solidarität

Anlässlich des 30. Jahrestages der Gründung von Cuba sí hatte das Kubanische Institut für Völkerfreundschaft (ICAP) unserer Organisation 2021 eine Auszeichnung verliehen. Die offizielle Ehrung erfolgte während unserer Delegationsreise am 29. April 2022 in Havanna. Der Präsident des ICAP und einer der 5 Helden Kubas, Fernando González Llort, hielt die Ansprache.
Cuba sí-Delegation vor dem Sitz des ICAP, darunter sind der Leiter der Abteilung Europa, Rigoberto Zarza (5. v. l.) und die Vizepräsidentin Noemi Rabaza (6. v. l.). Foto: Cuba sí

„Liebe hier anwesende Freunde von Cuba sí,

Maulkorb für die kubanische Zivilgesellschaft

Beim Besuch der kubanischen Vereinigung der Vereinten Nationen in Havanna informierte sich die Cuba sí-Delegation über die kubanische Zivilgesellschaft und ihre Aufgaben für die gesellschaftliche Entwicklung des Landes. Sprachlos machte uns, mit welcher Arroganz kubanische Vereine und Gesellschaften von internationalen Konferenzen und Veranstaltungen ausgeschlossen werden – und zwar von genau jenen westlichen Akteuren, die nicht müde werden, die Bedeutung der Zivilgesellschaft für die Wahrung und den Schutz der Ausübung von Demokratie und Bürgerrechten zu betonen.
Im Gespräch mit der kubanischen Zivilgesellschaft. Foto: Cuba sí

Im lauschigen Patio unter den Schatten spendenden Bäumen des Sitzes der Kubanischen Vereinigung der Vereinten Nationen gab es zunächst ein freudiges Wiedersehen. Norma Goicochea begrüßte unsere Delegation herzlich – viele von uns kennen sie als frühere Botschafterin in Brüssel, wo sie Kuba in den Benelux-Staaten und bei den Europäischen Institutionen repräsentierte. Seit November 2021 leitet sie nun die Kubanische Vereinigung der Vereinten Nationen (ACNU).

„Die internationale Solibewegung hat in der kubanischen Geschichte ihren festen Platz.“

Cuba sí-Delegation nimmt am Treffen der internationalen Solidarität im Palacio de las Convenciones in Havanna teil – Höhepunkte sind die Redebeiträge des Präsidenten der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel, und des Außenministers Bruno Rodríguez.
stehende Ovationen der mehr als 1.600 Delegierten nach der Rede von Díaz-Canel
Die mehr als 1.600 Delegierten nach der Rede des kubanischen Präsidenten Miguel Díaz-Canel mit stehenden Ovationen.Foto: Cuba sí

Nach den unbeschreiblichen Eindrücken der Großkundgebung zum Ersten Mai folgte für unsere Delegation am 2. Mai der nächste Höhepunkt: Traditionell richtet das Kubanische Institut für Völkerfreundschaft (ICAP) am darauffolgenden Tag ein internationales Treffen der Solibewegung aus. Der diesjährigen Einladung waren mehr als 1.600 Kubafreund*innen aus 60 Ländern gefolgt, die mehr als 200 Organisationen, Gewerkschaften und Parteien vertraten.

Jetzt mit Volldampf: Unblock Cuba 2022!

Internationale Solidaritätskampagne gegen die US-Blockade: Auftaktveranstaltung am 24. März
60 Jahre sind genug - Schluss mit der US-Blockade gegen Kuba! Foto: jW

Was 1960 als Exportverbot unter US-Präsident Dwight D. Eisenhower gegen die sozialistische Insel Kuba begann, wurde zur längsten je gegen ein Land verhängten Blockade – vollständig und einseitig gegen die kubanische Wirtschaft durch die USA. Ein imperialistischer Krieg mit anderen Mitteln und verheerenden Folgen für das Leben der Menschen.

Zynisches Jubiläum: 60 Jahre US-Blockade gegen Kuba

Am 3. Februar 1962 verhängte US-Präsident John F. Kennedy mit dem Präsidentenerlass 3447 die totale Blockade gegen das Nachbarland Kuba. Das sind 60 Jahre Wirtschaftskrieg gegen einen souveränen Staat.
Die Blockade tötet! Schluss damit! Grafik: ACN, Kuba

60 Jahre US-Blockade gegen Kuba - 60 Jahre Verbrechen

Vor mittlerweile 60 Jahren verhängten die USA gegen das Nachbarland Kuba eine umfassende Wirtschafts-, Finanz- und Handelsblockade. Sie verletzt die Menschenrechte der 11 Mio. Kubaner:innen in eklatanter Weise, nunmehr seit Generationen.

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