Solidarität

Eine solidarische Umarmung für die Karibik

Mit Grenada, Suriname und Jamaika sind es bereits sieben karibische Länder, die dankbar sind für die sofortige Unterstützung Kubas, um ihre Reaktionsfähigkeit auf das Fortschreiten der durch das neue Coronavirus SARS-v2 verursachten Pandemie zu stärken.

„Unzerstörbare Bande der Solidarität und Brüderlichkeit vereinen Kuba und die Länder der Karibik“, schrieb der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla auf seinem Twitter-Account, als er sich auf die Abreise von Mitgliedern der Brigade Henry Reeve in Länder unserer nächsten geografisch Region bezog, die sich dort mit hohe Professionalität der Bekämpfung von COVID-19 widmen.

Kuba zu sagen heißt Menschlichkeit zu sagen

Kuba reagierte erneut gelassen und solidarisch, als es in dieser außergewöhnlichen und lebensbedrohlichen Situation gebraucht wurde
Die MS Braemar legte im Hafen von Mariel an und war bereit für die Evakuierung der Reisenden. Photo: Ricardo López Hevia

Das Kreuzfahrtschiff MS Braemar legte an gestrigen Mittwoch um 7.00 Uhr im 45 Kilometer westlich von Havanna gelegenen Hafen von Mariel an, um mit dem Transfer seiner Passagiere nach Großbritannien und Nordirland

Kuba im Europäischen Parlament: Group of Friendship and Solidarity

Mitte Februar 2020 hat sich eine Freundschafts- und Soligruppe Kuba im Europäischen Parlament konstituiert: Group of Friendship and Solidarity with the People of Cuba. Es handelt sich um einen informellen Zusammenschluss von Europaabgeordneten der Fraktionen GUE/NGL, Grüne und S&D.
Bild: Martirena


Vorsitzender ist:


Vize-Vorsitzende sind:

Aktion "Fahrräder für Kuba" – Radfahrerclub "Solidarität" 1895 Gera e.V. sammelte 24 Fahrräder

Foto: Cuba Sí Gera

Im Rahmen der Aktion "Fahrräder für Kuba" sammelten auf Anregung von Cuba Sí Gera die Sportfreunde des Radfahrerclubs
"Solidarität" 1895 Gera e.V. 24 Fahrräder für die Insel. Diese Räder wurden am Samstag den 29. Februar 2020 von Cuba Sí Berlin (Werner Gerathewohl und Mario Weiss) in Gera abgeholt, um sie technisch zu überprüfen und für den Transport nach Kuba zu verpacken.

Interferon alfa 2B: das kubanische Medikament, das in China gegen das Coronavirus Anwendung findet

Die chinesische Gesundheitskommission wählte das rekombinante Interferon alfa 2B (IFNrec), ein in der kubanischen Biotechnologie-Industrie hergestelltes antivirales Arzneimittel, zur Verwendung bei der Bekämpfung des Coronavirus aus. Bisher sind mehr als 28.000 Menschen von der Krankheit betroffen und 563 Infizierte starben.
Foto: Sputnik

 

„Das chinesisch-kubanische Werk Changheber in Jilin produziert seit dem ersten Tag des Neuen Mondjahres Interferon alpha (IFNrec) mit kubanischer Technologie. Die chinesische Gesundheitskommission hat unser Produkt unter denen ausgewählt, die im Kampf gegen das Coronavirus verwendet werden“, bestätigte die kubanische Präsidentschaft auf ihrem Twitter-Konto.

Container mit Fährrädern ist in Havanna angekommen

Der am 12. November 2019 in Berlin mit 114 gespendeten Fahrrädern gefüllte Cont­ainer wurde am 23. Januar 2020 nach langer Fahrt in Havanna ausgeladen.
Der Container ist geöffnet. Foto: Cuba Sí/ACPA Havana

Dank an alle Spender! – Spendenziel für „unser“ Krankenhaus in Kuba übererfüllt

23. Dezember 2019: Container-Ladung Nr. 10 für die Geburtsklinik „Ramón ­González Coro“, Foto: Cuba Sí

Im Jahr 2019 sind 92 749,34 Euro für die Unterstützung der Geburtsklinik „Ramón ­González Coro“ in Havanna auf unserem Spendenkonto eingegangen.
Ein besonderer Dank geht an die Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft Cuba Sí in Thüringen, die 10 000 Euro überwiesen haben.

Rezept für ein gutes neues Jahr!

Liebe compañeras und compañeros, schon geht ein weiteres turbulentes Jahr zielstrebig seinem Ende entgegen. Zeit um zurückzublicken, auszuruhen, Ideen zu entwickeln und gestärkt wieder ans Werk zu gehen.
Grafik: Falco, Kuba

 

"Einer schaut solidarisch nach dem anderen"

Warum sich ein Intensivmediziner im Ruhestand für Kuba einsetzt. Ein Gespräch mit Rainer Lindemann.
Havanna, 29. Oktober 2019, Intensivstation der Geburtsklinik „Ramón González Coro“, Untersuchung eines Neugeborenen mit einem Ultraschallgerät, das „Cuba Sí“ aus Spendenmitteln nach Kuba schicken konnte. Foto: Cuba Sí
  • Ihre Gruppe von hauptsächlich im medizinischen Bereich tätigen Menschen in der AG »Cuba Sí« unterstützt die Geburtsklinik Ramón González Coro in Havanna durch Beschaffung von Medizintechnik. Ist das Gesundheitssystem des sozialistischen Inselstaats durch die verschärfte Handels- und Wirtschaftsblockade der USA gefährdet?

Aktuelles Beispiel gefällig?

Solidarität mit allen fortschrittlichen Kräften in Lateinamerika!

Schluss mit den Einmischungs- und Destabilisierungsversuchen durch die USA und der Regierungen einzelner EU-Länder in Lateinamerika und weltweit! – Stellungnahme des Koordinierungsrates der AG Cuba Sí in der Partei DIE LINKE –

Zwei Wochen nach dem reaktionären Putsch in Bolivien verurteilte der Parteivorstand der Partei DIE LINKE den Putsch gegen die rechtmäßige Regierung von Präsidenten Evo Morales in Bolivien und solidarisierte sich mit Evo Morales und den Protestierenden gegen den Putsch. Bereits am 17. November hatte dies der Bundesausschuss der Partei getan.

Nach der Nichtbehandlung unseres Solidaritätsantrages mit Venezuela auf dem Bonner Parteitag im Februar dieses Jahres ist das hingegen ein gutes Signal in die notwendige Richtung.

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