Standpunkt

Fake news aufgedeckt: So funktioniert die Medienkampagne gegen Kuba

Das spanische Nachrichtenportal cubainformacion.tv klärt auf, welche Lügen hinter den Fake news gegen Kuba stecken. Was wird hier wirklich zensiert?
Screenshot aus der Videodokumentation von Cubainformacion.tv - Das Foto angeblicher Massenproteste in Havanna wurde tatsächlich 2011 in Ägypten aufgenommen! Quelle: Youtube

Hier geht es zur Videodokumentation (in spanischer Sprache mit spanischen Untertiteln).

Übersetzung:

Die US-Wirtschaftsblockade hat zusammen mit der Pandemie und der Krise im Tourismus das kubanische Volk in Not und Mangel geführt.

Fake News und Doppelmoral: Kampagne gegen Kuba

Westliche Medien hetzen mit Falschmeldungen gegen die sozialistische Insel
Tausende Menschen versammelten sich in Havanna und anderen Orten, um sich zu ihrer Regierung, ihrem Land und dessen Gesellschaftsordnung zu bekennen. Westliche Medien schweigen dazu. Foto: cubadebate

Während die innenpolitische Lage in Kuba seit den Protesten vom Wochenende, bei denen eine Person ums Leben kam, in den vergangenen Tagen stabil geblieben ist, setzen westliche Medien ihre Fake-News-Kampagne fort. So verbreiteten Nachrichtenagenturen am Donnerstag Meldungen über die Festnahme von »mehr als 5.000 Menschen, darunter mindestens 120 Aktivisten und Journalisten«.

Wir trauern um Esther Bejarano

Wir trauern um die Ehrenpräsidentin der Bundesvereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA). Esther Bejarano war eine unermüdliche Kämpferin für Antifaschismus, Frieden und Völkerverständigung - und eine große Kubafreundin.
Esther Bejarano (1924-2021). Foto: Webseite VVN-BdA

In der Nacht zum 10. Juli 2021 ist die Ehrenpräsidentin der Bundesvereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) Esther Bejarano ruhig und friedlich eingeschlafen.

aus dem Nachruf der VVN-BdA:

Solidarität mit der Tageszeitung junge Welt!

Die Arbeitsgemeinschaft Cuba Sí in der Partei DIE LINKE. verurteilt entschieden die wiederholte Listung der Tageszeitung junge Welt im Bericht des Verfassungsschutzes.

Der Umstand, dass die junge Welt als einzige in der Bundesrepublik Deutschland erscheinende Tageszeitung seit mehr als 15 Jahren  vom deutschen Geheimdienst beobachtet wird, sowie die vorgenommene Einstufung als linksextremistische Gruppierung, die „verfassungsfeindliche Ziele“ verfolge,  ist ein Skandal.

9. Mai - Tag des Sieges: Wer nicht radelt, hat verloren!

Antifaschistischer Fahrradkorso am 9. Mai 2021 in Berlin vom Sowjetischen Ehrenmal in Schönholz zum Sowjetischen Ehrenmal in Treptow
Radelnd von Ehrenmal zu Ehrenmal am 9. Mai in Berlin

Der 9. Mai 1945 war der erste Tag des Friedens! Lasst uns also auch an diesem 9. Mai gedenken, radeln und feiern.

Спасибо, thank you, merci! - auf den Sieg, auf den Frieden, auf das Leben! Auf den Tag des Sieges!

8. Mai 1945 – 8. Mai 2021 | 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus | Sowjetisches Ehrenmal in Treptow | 10 Uhr bis 19 Uhr Zentrale Kundgebung der Berliner VVN-BdA e.V.

9. Mai 1945- 9. Mai 2021 | 76. Jahrestag des Sieges Sowjetisches Ehrenmal in Treptow bei der Skulptur Mutter Heimat 10:00 – 18.00 Uhr |

Europäische Soligruppen lehnen Kreuzzug der USA zur Einmischung in Kuba ab

Stellungnahme des Vorstands des Netzwerks Cuba zum Tag der Menschenrechte

Zum heutigen Tag der Menschenrechte planen Exilkubaner in europäischen Ländern provokative Aktionen. Hintergrund sind die Vorgänge der letzten 10 Tage im Stadtteil San Isidro in der kubanischen Hauptstadt. Diese wiederum sind Teil einer Kampagne, die von der abgewählten Trump-Administration und reaktionären exilkubanischen Elementen, unter Einsatz massiver Geldsummen und paralleler Meinungsmache in den sogenannten „sozialen Medien“ aufgezogen wird.

Ein Film gegen das Vergessen: "Wo der Himmel aufgeht"

Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni setzte Cuba Sí Chemnitz ein Zeichen für Völkerverständigung, Frieden und Solidarität.
In Chemnitz wurde der Film in Anwesenheit des Filmemachers Tobias Kriele gezeigt. (Quelle: Netzwerk Cuba e.V.)

Im Jahr 2001 erklärten die Vereinten Nationen den 20. Juni zum Weltflüchtlingstag. Jedes Jahr wird zu Aktionen aufgerufen, um auf das Leid der Betroffenen aufmerksam zu machen und für Solidarität und Völkerverständigung einzutreten.

Basta Ya! Es reicht! Die US-Blockade gegen Cuba stoppen!

Pressemitteilung des Netzwerks Cuba e.V. zur Verschärfung der US-Blockade gegen Kuba

Die US-Regierung hat die seit fast sechs Jahrzehnten wirkende völkerrechtswidrige Blockade gegen Cuba nochmals verschärft. Der jüngste unilaterale Schritt der US-Regierung gegen Cuba bezieht sich auf das umstrittene, sogenannte Helms-Burton-Gesetz der USA („LIBERTAD“), das 1996 in Kraft trat und die offiziell 1962 verhängte Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade und ihre zahlreichen Maßnahmen zu einem Gesetz erhob.

Große Solidaritätsveranstaltung für Venezuela

Gegen die feindselige "Diplomatie" der Bundesregierung! Solidarität mit den progressiven Kräften Lateinamerikas!

Der Außenminister der bolivarischen Regierung in Venezuela, Jorge Arreaza, wurde von der Bundesregierung nicht zu einer internationalen Konferenz aller Außenminister Lateinamerikas und der Karibik am 28. und 29. Mai nach Berlin eingeladen. Offizielles Ziel soll die Verbesserung der Zusammenarbeit sein, auch die Gründung eines Netzwerks zur Stärkung von Frauenrechten und die gemeinsame Bekämpfung des Klimawandels stehen auf dem vorgesehenen Programm. Eine Begründung für den Ausschluss gibt es nicht.

Solidarität mit der Bude - Spendenkonto eingerichtet

Am Morgen des 13. April brannte das einzige Gebäude im Mehrgenerationengarten »Bude« in Berlin-Köpenick komplett ab. Cuba Sí arbeitet seit langem freundschaftlich mit dem Trägerverein "Sylvester" zusammen und ruft zur Unterstützung beim Wiederaufbau auf.
Lichterloh brannte die "Bude" am Samstagmorgen des 13. April 2019

In einer Stellungnahme der sozialistischen Kinderorganisation »Rote Gespenster« heißt es:

Liebe Freunde und Genossen, wir, die »Roten Gespenster Berlin-Brandenburg«, erklären uns solidarisch mit dem Verein Sylvester e. V., der am vergangenen Wochenende Opfer eines Brandanschlags wurde. Als wir dort ankamen, standen wir vor den Resten der »Bude«.

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