Standpunkt

Einsatz kubanischer Ärzte gegen Ebola-Epidemie würdigen!

Abgeordnete der Linksfraktion im Bundestag begrüßen Kubas humanitären Einsatz
Kubas Präsident Raúl Castro verabschiedet die erste Ärzte-Brigade nach Sierra Leone. Foto: Granma

Seit Februar dieses Jahres werden zahlreiche Staaten Afrikas von einer Ebola-Epidemie bisher ungeahnten Ausmaßes heimgesucht. In den westafrikanischen Staaten Guinea, Liberia, Sierra Leone und im Senegal sowie in Nigeria sind nach offiziellen Angaben bisher mehr als 3900 Menschen an der tödlichen Seuche gestorben; mehr als 8000 Menschen nicht nur in Afrika gelten mittlerweile als infiziert.

Die Dunkelziffer der Opfer und Infizierten dürfte allerdings erheblich höher liegen und alleine in Sierra Leone wurden bislang 1,2 Millionen Bürgerinnen und Bürger unter Quarantäne gestellt.

Europa geht anders: sozial, friedlich, demokratisch

Unsere Empfehlung: Am Sonntag DIE LINKE wählen!
Alexis Tsipras, Spitzenkandidat der Europäischen Linken: Europa soll seinen Völk
Alexis Tsipras, Spitzenkandidat der Europäischen Linken: Europa soll seinen Völkern gehören!

Am 25. Mai wird das Europäische Parlament gewählt. DIE LINKE tritt zu dieser Wahl an, um Europa zu verändern:

Eine neue Wette: 1000 Friedenstauben gegen die Aggression in der Ukraine!

LINKE-Aktivist und Cuba Sí-Genosse wettet, mindestens 1000 Friedenstauben auf Autos zu platzieren - gemeinsam schaffen wir das!
Kleb´ eine Friedenstaube auf Dein Auto und protestiere so gegen die Aggression in der Ukraine!

Unser langjähriger LINKE-Aktivist und Cuba Sí-Genosse Klaus Jann aus Wülfrath ist immer für eine gute Wette zu haben - und er hat das Glück, auf eine Wettpartnerin zählen zu können, die ihn bei seinen Einsätzen großzügig unterstützt!

Angesichts der kritischen Situation in der Ukraine möchten Klaus und Cuba Sí ein Zeichen für den Frieden und die Verständigung setzen. Wir laden Euch ein, Euch an der Aktion „Hast Du schon eine Friedenstaube an deinem Auto?“ zu beteiligen!

Topp, die Wette gilt: 4000 Euro für Kubas Kinder - mindestens!

Weihnachtsaktion für die Kinder Kubas
Cuba Sí-Aktivist Klaus Jann wettet, bis zum Jahresende mindestens 4000,00 EUR für die Kinder Kubas zu sammeln. Wir helfen ihm dabei!

Unser langjähriger Cuba Sí-Aktivist Klaus Jann aus Wülfrath hat eine Weihnachtsaktion gestartet: Er wettet darauf, bis zum Jahresende 4 000 Euro Spenden für die Kinder Kubas zusammenzubekommen.

Klaus Jann hat wieder eine seiner legendären Politwetten gestartet: Zu Weihnachten will er auch für Kubas Kinder die Lichter leuchten lassen. Wieder mit im Boot ist seine „Unternehmerin mit dem linken Herzen“, die ihn auch schon bei vergangenen Aktionen tatkräftig unterstützt hat. 

Ecuador startet Kampagne gegen US-Ölmulti Chevron

Nach Umweltkatastrophe: Ölkonzern versucht, sich aus Verantwortung zu ziehen
Ecuadors Präsident Rafael Correa fordert Entschädigung für Umweltkatastrophe im
Ecuadors Präsident Rafael Correa fordert Entschädigung für Umweltkatastrophe im Amazonasgebiet. Bildquelle: lapalabrabierta.blogspot.de

Das US-amerikanische Unternehmen Chevron ist die zweitgrößte Erdölfirma der USA und die siebtgrößte der Welt. 2001 übernahm der Konzern das Unternehmen Texaco, welches in Ecuador zwischen 1964 und 1992 Erdöl förderte und exportierte. In dieser Zeitspanne war Texaco für das Auslaufen von 71 Millionen Litern Erdölrückständen und 64 Millionen Litern Rohöl auf mehr als 2 Millionen Hektar des ecuadorianischen Amazonas-Regenwaldes verantwortlich. Dies stellte ein ecuadorianischer Gerichtshof nach neun Jahren Gerichtsverfahren fest.

Solidarität mit Kuba! Kein Krieg - Für eine friedliche Welt!

Bundestreffen der AG Cuba Sí formuliert politische Forderungen an Bundesregierung
Die Teilnehmer des diesjährigen Bundestreffens in der Begegnungsstätte am Werbellinsee

Erklärung der Teilnehmer des Bundestreffens 2013 der Regionalgruppen der AG Cuba sí in der Partei DIE LINKE:

Solidarität mit dem sozialistischen Kuba, Solidarität mit dem Linksprozess in Lateinamerika!

Kein Krieg – Für eine friedliche Welt!

100 % sozial: DIE LINKE

22. September: Ausschlafen, frühstücken, DIE LINKE wählen
100 Prozent sozial! DIE LINKE. Foto: DIE LINKE/J. Huber
100 Prozent sozial! DIE LINKE. Foto: DIE LINKE/J. Huber

Sechs gute Günde, doch wählen zu gehen:

Wer nicht wählt, der stimmt dafür, dass vier weitere Jahre

NEIN zu einem Angriff auf Syrien!

Bomben schaffen keinen Frieden!
DIE LINKE bei der Demonstration am Weltfriedenstag am 1.9.2013 in Berlin
Flagge zeigen gegen Krieg und Militäreinsätze: DIE LINKE bei der Demonstration am Weltfriedenstag am 1.9.2013 in Berlin

Wir sagen NEIN zum Syrienkrieg. Die offenen Kriegsdrohungen der USA, Großbritanniens, Frankreichs und der Golfdiktaturen und der Türkei sind ein Angriff auf das Völkerrecht. Die Welt steht zehn Jahre nach dem US-Einmarsch im Irak vor einem neuen Krieg im Nahen Osten. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Bundesregierung erwägt, sich an einem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Syrien zu beteiligen und jetzt auch noch den Generalinspekteur der Bundeswehr zur Abstimmung des militärischen Vorgehens nach Jordanien entsandt hat.

Reichtum umFAIRteilen!

Demonstration am 14.9.2013 in Berlin und Bochum

Kurz vor der Bundestagswahl wollen wir erneut unsere Forderung „UmFAIRteilen - Reichtum besteuern!“ lautstark und unübersehbar in die Öffentlichkeit tragen: mit einer Großdemonstration in Bochum und einer Demonstration mit UmFairteilen-Kette in Berlin.

Nazis raus!

Lautstarker Protest gegen die Auftritte der rechtsextremen „Bürgerbewegung pro Deutschland“ am 22. August in Berlin
„Nazis raus“ und „Haut ab!“ riefen die Demonstranten vor dem Karl-Liebknecht-Hau
„Nazis raus“ und „Haut ab!“ riefen die Demonstranten vor dem Karl-Liebknecht-Haus in Berlin immer wieder.

Die rechtsextreme „Bürgerbewegung pro Deutschland“ hatte für den 22. August in Berlin vier Kundgebungen unter dem Motto „Zuwanderung verhindern, Islamisierung stoppen“ angekündigt - vor dem Karl-Liebknecht-Haus sowie vor den Redaktionsgebäuden von „Neues Deutschland“, „Junge Welt“ und „Taz“.

Vor dem Karl-Liebknecht-Haus in Berlin-Mitte, der Bundeszentrale der LINKEN, hatten sich am Vormittag rund 300 Antifaschisten zu einer Gegendemo versammelt. Darunter auch viele Mitarbeiter des KL-Hauses und Aktivisten von Cuba Sí.

Die Polizei war mit über 30 Fahrzeugen angerückt.

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