Standpunkt

Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

Anlässlich des Tages der Befreiung vom Hitlerfaschismus am 8. Mai 2022 fand ein Gedenkakt der Cuba sí-Delegation im Kubanischen Institut für Völkerfreundschaft (ICAP) in Sancti Spíritus statt, an dem auch Genoss*innen der Freundschaftsgesellschaft Kuba-Italien aus Umbrien und der Freundschaftsgesellschaft Schweiz-Kuba teilnahmen.
Gedenken zum 8. Mai - Mitglieder der Cuba sí-Delegation mit Freundinnen und Freunden der Kubasolidaritätsorganisationen aus der Schweiz und Italien. Foto: Cuba sí

Dazu sprach unser Delegationsmitglied, der Vorsitzende des Revolutionären Freundschaftsbundes (RFB) e.V., Albrecht Geißler:  

„Wir gedenken heute am 8. Mai 2022 zusammen mit allen Kommunist*innen, Sozialist*innen, Antifaschist*innen und Friedensliebenden in aller Welt der Heldentaten der heroischen Roten Armee, die im Rahmen der Antihitlerkoalition Europa und Deutschland von der barbarischen Herrschaft des Hitlerfaschismus befreit hat.

Erster offizieller Termin unter Freunden

Von Schloss Bellevue direkt zum Bundestreffen der AG Cuba sí: Die kurz zuvor von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier akkreditierte neue Botschafterin der Republik Kuba, Juana Martínez, nahm vom 8. bis 10. April 2022 am Bundestreffen der Arbeitsgemeinschaft Cuba sí teil.
Juana Martínez (Mitte) berichtet auf dem Bundestreffen über aktuelle Entwicklungen in Kuba. Foto Cuba sí

Juana Martínez führte die hochkarätige Delegation der kubanischen Botschaft an. Am Vortag erst war sie offiziell von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in ihrem Amt bestätigt worden: "Ich freue mich sehr, dass mein allererster offizieller Termin als Botschafterin das Bundestreffen von Cuba sí ist und ich viele Kubafreundinnen und Kubafreunde kennenlerne." Begleitet wurde sie von der Botschaftsrätin Ivet López und der Wirtschaftsrätin der Botschaft, Anamary Suárez.

"Kuba setzt sich für eine Lösung ein, die die Sicherheit und Souveränität aller garantiert".

Erklärung der revolutionären Regierung
Quelle: minrex.gob.cu

Die Entschlossenheit der USA, die schrittweise Erweiterung der NATO in Richtung der Grenzen der Russischen Föderation fortzusetzen, hat zu einem Szenario mit unvorhersehbaren Folgen geführt, das hätte vermieden werden können.

Glückwunsch! 75 Jahre junge Welt sind …

… 75 Jahre aktive Solidarität mit Kuba und ein klarer Standpunkt: Kubas sozialistisches Gesellschaftsmodell muss verteidigt werden!
Für aufgeklärte Menschen statt Humankapital - jW lesen! Foto: UZ-Pressefest/FB jW

Mit der Begleitung der revolutionären Prozesse im Kuba und Lateinamerika setzt die junge Welt dem Verzerren, Verschweigen und Verhöhnen in den bürgerlichen Medien dringend benötigte Gegeninformationen entgegen.

Die Arbeitsgemeinschaft Cuba sí gratuliert der Tageszeitung junge Welt herzlich zum 75jährigen Bestehen - Weiter so, bleibt unbequem!

20 Jahre Guantánamo: Lager der Lügen

US-Folterlager auf Kuba besteht seit 20 Jahren. Kein US-Präsident hat es trotz aller Versprechen geschlossen, der "wertebasierte" Westen schaut weg
Protest vor der US-Botschaft in Berlin gegen das US-Lager Guantanamo. Quelle: Heinrich Bücker, Berlin

Menschenrechtsexperten und Politiker mehrerer Parteien in Deutschland haben zum wiederholten Male die Schließung des seit 20 Jahren bestehenden US-Gefangenenlagers auf der Marinebasis Guantánamo Bay auf Kuba gefordert.

Dort würden seit zwei Jahrzehnten Menschenrechte systematisch verletzt, heißt es in einer Erklärung von Amnesty International. Das Lager sei zum "Sinnbild für brutale Exzesse des Anti-Terror-Kampfes der USA geworden", so ein offener Brief von gut einem Dutzend Bundestagsabgeordneter verschiedener Fraktionen.

¡Feliz Navidad y Próspero Año Nuevo!

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr!
Foto: DIE LINKE
Foto: DIE LINKE

Liebe Spenderinnen und Spendern, Unterstützerinnen und Unterstützern, liebe Kubafreundinnen und -freunde, liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter!

Ein herzliches Dankeschön für Ihre und Eure großzügige und solidarische Unterstützung unserer Arbeit im fast vergangenen Jahr!

"Washington organisiert die Destabilisierung Kubas"

Persönlichkeiten aus aller Welt prangern in einer Stellungnahme die US-finanzierte Subversion gegen Kuba an: "Ohne es zu verbergen, stellen die USA Millionen von Dollar zur Verfügung, um die interne Subversion zu fördern, indem sie zu zivilem Ungehorsam, Anarchie und Chaos aufrufen, mit dem einzigen Ziel, das derzeitige politische System zu stürzen und ein System zu installieren, das ausschließlich ihren Interessen entspricht."
Solidarität mit Kuba! Schluss mit der US-finanzierten Subversion! Grafik: Granma

An die Internationale Gemeinschaft

Die Vereinigten Staaten erhalten seit mehr als sechzig Jahren eine Blockade gegen Kuba aufrecht. Seit den 1990er Jahren hat Washington eine Reihe von Gesetzen erlassen, die die Situation noch weiter verschärfen und versuchen, die Möglichkeiten für den Kauf von Lebensmitteln zu unterbinden, um die Bevölkerung durch Hunger zu erdrosseln.

Montagsdemo in Gera fordert "Hände weg von Kuba!"

Die Cuba sí-Regionalgruppe in Gera nutzte den 15. November 2021, um über die Rückkehr Kubas zur Normalität zu informieren und ein Ende der US-Subversion zu fordern.
Ein Sprecher der Cuba sí-Regionalgruppe Gera während der Montagsdemo. Foto: Cuba sí

Die Montagsdemonstration in Gera unterstützte am 15. November 2021 den Kampf der Solidaritätsbewegung gegen den feindseligen Kurs der USA gegenüber der Republik Kuba.

Die Aktivisten, welche seit 17 Jahren an jedem Montag gegen soziale Ungerechtigkeit in Deutschland protestieren, verurteilten die gegen Kuba gerichteten, nachweislich aus den USA finanzierten und vorangetriebenen subversiven Machenschaften. Verleumdungen und Fake News werden vor allem in den sozialen Medien gestreut.

Eskalation der US-Subversion gegen Kuba stoppen!

Um den 15. November 2021 sollen in Kuba und weltweit antikubanische "Märsche" stattfinden - auch in Berlin, Dresden, Köln und München. Diese sind geplant von Kräften, die unter dem Deckmantel der Ausübung bürgerlicher Freiheitsrechte einen "Regime change" in Kuba herbeiführen wollen. Das Netzwerk Cuba e.V. ruft auf, sich diesen Aktionen entgegen zu stellen und aufzuklären, welche Absichten die Hintermänner und Geldgeber wirklich verfolgen.
Das Selbstbestimmungsrecht und die Souveränität des kubanischen Volkes ist zu respektieren! Schluss mit der aggressiven, subversiven Einmischung der USA! Schluss mit der US-Blockade!

Unter Ausnutzung der in Kuba verfassungsmäßig garantierten Meinungs- und Demons­trationsfreiheit wollen diese subversiven Kräfte einen Umsturz und „Regime Change“ herbeiführen.

Für eine Welt ohne Atomwaffen braucht es eine Welt ohne Imperialismus und Kriege!

NATO – raus aus Deutschland! Deutschland – raus aus der NATO! Erklärung des Deutschen Freidenker-Verbandes zum Hiroshima-Tag am 6. August 2021
Foto/Grafik: DIE LINKE Landesverband Rheinland-Pfalz

Am 6. und 9. August 1945 zerstörten die USA mit zwei Atombomben die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Über 100.000 Menschen wurden sofort getötet, bis 1946 starben an den Folgen mehr als doppelt so viele. Die Opfer waren fast ausschließlich Zivilisten und ausländische Zwangsarbeiter, die von der japanischen Armee aus den von ihr besetzten Gebieten Ost- und Südostasiens verschleppt worden waren. Dieser vorsätzliche Massenmord war allein in mili­tärischer Hinsicht völlig sinnlos, da Japan bereits seine Bereitschaft zur Kapitulation erklärt hatte.

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