Rund um Kuba

Vortragsreise „Mais Médicos“ – kubanische Ärztin zu Gast in der Bundesrepublik

Die kubanische Ärztin Dr. Indira Garcia Redondo berichtet in mehreren Städten Deutschlands über ihren Einsatz in Brasilien
Die kubanische Ärztin Dr. Indira Garcia Redondo beim Auftakt ihrer Vortragsreise in Bochum

Die Humanitäre Cuba Hilfe e.V. (HCH) aus Bochum ist der Organisator einer dreiwöchigen Vortragsrundreise mit der kubanischen Ärztin Dr. Indira Garcia Redondo. Dr. Indira ist 33 Jahre alt, hat in Venezuela und zuletzt in Brasilien im Programm „Mais Médicos“ (Mehr Ärzte) in sozialen Brennpunkten gearbeitet. Sie ist Fachärztin für integrale Allgemeinmedizin und arbeitet zur Zeit in Kuba im Policlinico Docente Universitario „Mario A. Pérez“ in Sagua la Grande in der Provinz Villa Clara.

Frische Infos aus Kuba

Einladung zu einem interessanten Info-Abend mit der jungen kubanische Abgeordneten Lisara Liliam Corona Oliveros.
Impression von der Jugendkonferenz in Bonn am zurückliegenden Wochenende

Zu Gast in der Bundesrepublik ist derzeit die junge kubanische Abgeordnete des nationalen Parlaments Kubas (Asamblea Nacional), Lisara Liliam Corona Oliveros. Sie ist von Beruf Ärztin und war an der Ausarbeitung der neuen Verfassung Kubas beteiligt.

Jugend. Gestaltet. Zukunft

Das Netzwerk Cuba e.V. lädt ein zur 3. Kuba-Jugendkonferenz am 24. und 25. August in Bonn

Hola und hallo! Gemeinsam mit anderen Jugendlichen wollen wir uns der Realitat Kubas annähern, Erfahrungen austauschen und zusammen das Land ein Stück besser kennen und verstehen lernen. Das Thema Jugendkonferenz in Bonn wird die vor kurzem beschlossene neue Verfassung Kubas sein. Wir möchten gemeinsam herausfinden, in welche Richtung sich Kuba aktuell entwickelt. Außerdem habt Ihr die Gelegenheit, mit Vertretern verschiedener Jugendorganisationen und sozialen Bewegungen über Jugendpolitik und Partizipationsmoglichkeiten in Deutschland und Kuba zu diskutieren.

Fotowettbewerb "500 Jahre Havanna"

Die kubanische Hauptstadt feiert am 16. November 2019 ihren 500. Gründungstag. Die Botschaft der Republik Kuba in Deutschland und ihre Außenstelle in Bonn suchen in einem Wettbewerb die schönsten Fotos, die dieses Jubiläum illustrieren. Beteiligt Euch mit Euren besten Havanna-Fotos!

Havanna ist eine unvergleichbare Stadt, wo das Alte und das Moderne zusammenkommen. 1982 wurde sie Weltkulturerbe. Die Hauptstadt der Kubaner besitzt nicht nur eine lange Geschichte und eine strategisch gute Lage, sondern auch eine besondere Zauberkraft, die durch die Architekturvielfalt, ihre ethnische und religiöse Mischung und die Freude und die Jovialität ihrer Einwohner ausgelöst wird.

Viva Cuba!

Am vergangenen Sonnabend feierten Kuba-Freund*innen aus dem In- und Ausland die „Fiesta de Solidaridad“, die jedes Jahr von der AG Cuba Sí organisiert wird. (Bericht von Klaus Ripl von Cuba Sí Hannover)
Fiesta de Solidaridad in der Lichtenberger Parkaue

Sommerzeit ist Party-Zeit! Die große und kleine Politik pausiert – und wo sollte das besser gelingen als bei einer zünftigen Fiesta?Am Samstag, dem 27. Juli, fand im Berliner Stadtbezirk Lichtenberg die Fiesta de Solidaridad von Cuba Sí statt. (Video: https://www.youtube.com/watch?v=m_4OQ4CPYJ8) Sie erinnert an den symbolträchtigen Beginn des Kampfes gegen das von den USA unterstützte Batista-Regime in Kuba mit dem Sturm auf die Moncada-Kaserne durch Fidel Castro und seine Mitstreiter am 26. Juli 1953.

Nicht mehr lange - dann ist „Fiesta de Solidaridad“

Am kommenden Sonnabend (27. Juli) feiern wir in der Lichtenberger Parkaue unser großes Soldaritätsfest. Es spielen 44 Leningrad, Companía Bataclan und Conexión Cubana. Und Ihr seid alle herzlich willkommen!
Das Programm auf den Fiesta-Bühnen ist wieder vollgepackt mit interessanten Talkrunden und jeder Menge Livemusik.

Bei vielen steht dieser Tag schon seit langem im Kalender. Nun ist es endlich soweit. Die Lichtenberger Parkaue verwandelt sich am kommenden Sonnabend (27. Juli) wieder in ein kleines Kuba. Wir feiern mit Euch, mit Kubafreund*innen aus der ganzen Bundesrepublik und mit Gästen aus Kuba und dem europäischen Ausland, und wir wollen zeigen, dass die Solibewegung eine starke Truppe ist. Das Programm auf den beiden Fiesta-Bühnen könnt Ihr hier anschauen und Euch schon mal Eure Lieblingsmugge ankreuzen.

116 Fahrräder für Guantánamo

Mitstreiter*innen von Cuba Sí haben einen 20-Fuß-Container mit Fahrrädern zur Unterstützung der Mobilität der Arbeiter*innen auf unserem Milchprojekt in Guantánamo beladen.
Gleich geschafft: Insgesamt 116 Fahrräder fanden Platz im Container.

Unsere Aktion "Fahrräder für Kuba" hat ein so großes Echo unter den Kubafreund*innen im Land gefunden, dass unser Lager in Berlin-Marzahn aus allen Nähten zu platzen drohte. Landauf, landab waren die Cuba Sí-Aktivist*innen unterwegs, um Fahrräder und Ersatzteile abzuholen. Nun wurde es höchste Zeit, einen Container randvoll mit Fahrrädern auf die Reise nach Kuba zu schicken.

Unterstützt unser großes Solidaritätsfest!

Tragt Euch den Termin in den Kalender ein: „Fiesta de Solidaridad“, 27. Juli, Parkaue Berlin-Lichtenberg. Und helft mit, unser großes gemeinsames Solidaritätsfest zu finanzieren!

„Umsonst und draußen“ – das gilt auch in diesem Jahr für unsere „Fiesta de Solidaridad“. Aber unser gemeinsames Solidaritätsfest muss finanziert werden – das Konzert, die Bühne, die Technik, das „Internationale Dorf“, alles kostet Geld, bis hin zu den Transporten und den Toilettenhäuschen. Cuba Sí organisiert die Fiesta de Solidaridad mit vielen ehrenamtlichen Helfer*innen und mit der finanziellen Unterstützung unserer zahlreichen Spender*innen.

Kommt zur Venezuela-Veranstaltung in der Urania in Berlin!

Am 28.5. müssen wir ein starkes Zeichen der Solidarität mit Venezuela und allen fortschrittliche Kräften in Lateinamerika setzen! Seid dabei! Helft mit, das Recht der Länder auf einen unabhängigen und eigenständigen Weg zu verteidigen! Keine Anerkennung von Möchtegern-Präsidenten! Schluss mit den Sanktionen! Keine Militärintervention in Venezuela!

Linke aller Couleur dürfen nicht untätig bleiben, wenn unverhohlen der Sturz der linken Regierung in Caracas betrieben wird, die Bundesrepublik dem selbsternannten „Übergangspräsidenten“ Guaidó ihre Unterstützung zusichert und bürgerliche Medien die Akzeptanz einer US-Militärintervention vorbereiten!

Rechtsbruch und Völkermord

Erklärung der AG Cuba zu den Angriffen der US-Polizei in die venezolanische Botschaft in Washington am 16. Mai 2019 sowie zur Verschärfung der Sanktionen der USA gegen Venezuela, Nicaragua und Kuba.
Karikatur: Osval (Kuba)
Karikatur: Osval (Kuba)

Schwer bewaffnete US-Polizisten drangen am 16. Mai 2019 in die Botschaft Venezuelas in Washington ein und verhafteten die vier anwesenden Aktivisten, die nach Abzug des diplomatischen Personals im April die Botschaft vor einer Inbesitznahme der Putschunterstützer um Guaidó geschützt und verteidigt hatten. Dieser Schutz, diese Verteidigung der Botschaft war von der Bolivarischen Regierung in Caracas ausdrücklich genehmigt worden.

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