Spenden

Gemeinsame Hilfe für Kuba nach Hurrikan „Irma“

Kuba kann die immensen Schäden durch Hurrikan „Irma“ nicht allein beseitigen. Das Land braucht die Hilfe alle Kubafreund*innen in der Bundesrepublik. Cuba Sí unterstützt den Spendenaufruf des Netzwerk Cuba e.V., das ein Spendenkonto eingerichtet hat. Bitte beachtet auch den "Wichtigen Hinweis für die Spender*innen von Cuba Sí" am Ende des Textes!
Hurrikan "Irma" hat in Kuba große Schäden angerichtet.
Hurrikan "Irma" mit einem Durchmesser von mehr als 500 km auf seinem Weg durch die Karibik

Hurrikan „Irma“ hat große Gebiete an der Nordküste Kubas zerstört. Windstärken bis zu 250 km/h, starker Regen und meterhohe Wellen haben Wohnungen zerstört, Infrastruktur beschädigt und Ernten vernichtet. Man sieht die Bilder im Internet, liest die Meldungen in der Presse – aber was solch ein Hurrikan tatsächlich für die Menschen in den betroffenen Regionen bedeutet, ist für uns nur schwer vorstellbar.

Politik, Diskussionen, neue Kontakte und Fiesta Cubana

Rund 40 Neugierige kamen zur Jugendkonferenz des Netzwerk Cuba e.V. am 24. und 25. Juni nach Bonn
Jugendkonferenz zum Thema Kuba in Bonn
Aufmerksame Zuhörer während der Konferenz. Ganz links Juan Carlos vom kubanischen Jugendverband UJC

„Was ist los in Kuba“ – so war die Jugendkonferenz des Netzwerk Cuba e.V. in Bonn überschrieben. Und fast 40 Neugierige sind der Einladung nach Bonn gefolgt – Kuba-„Neulinge“, Reiseerfahrene, Mitglieder aus verschiedenen Solidaritätsgruppen. Der jüngste Teilnehmer war 16 Jahre alt, und er hatte gleich noch seinen Vater – den ältesten Gast – mitgebracht. Ziel der Konferenz war, junge Leute für das sozialistische Kuba und die Solidaritätsarbeit zu interessieren sowie Kontakte zu knüpfen.

Kämpfen und feiern

Cuba Sí ist auf dem Fest der Linken in Berlin (16./17. Juni 2017) mit zwei Veranstaltungen vertreten. Empfohlen sei besonders unsere Talkrunde zur Lage in Venezuela. Kommt zahlreich!

Cuba Sí bietet beim Fest der Linken wieder zwei Veranstaltungen an und lädt alle Interessierten dazu herzlich ein.

Freitag, 16.6.: Im Anschluss an die Festveranstaltung zum 10. Geburtstag der Partei DIE LINKE feiern wir im Roten Salon der Volksbühne eine Fiesta Cubana. Ab 22 Uhr spielen „Son Batey meets Trio Caney“, und ab 23 Uhr bittet DJ Naudy zur Salsa-Party.

Unterstützt unsere Fiesta de Solidaridad!

Den Unterstützer-Button für unser großes Solidaritätsfest am 22. Juli in der Parkaue in Berlin-Lichtenberg erhaltet Ihr für eine Spende von von 5 Euro bei Cuba Sí.

„Umsonst und draußen“ – das gilt auch in diesem Jahr für unsere Fiesta de Solidaridad. Aber die Fiesta muss natürlich finanziert werden – das Konzert, die Bühne, die Technik, das „Internationale Dorf“, alles kostet Geld, bis hin zu den Transporten und den Toilettenhäuschen. Cuba Sí organisiert die Fiesta de Solidaridad mit vielen ehrenamtlichen Helfer/-innen und mit der finanziellen Unterstützung unserer zahlreichen Spender/-innen.

Hilfsgüter für Guantánamo unterwegs

Am 26. Januar 2017 beluden die fleißigen Cuba Sí-Aktivisten den nächsten Solicontainer für Kuba. Mit dabei waren diesmal v.a. medizinische Verbrauchsgüter, Klinikbedarf, Matratzen, Haushaltswaren sowie Computer und vieles, vieles mehr.
Hilfsgüter für das kubanische Gesundheitswesen, z.B. Rollatoren, werden verladen
Hilfsgüter für das kubanische Gesundheitswesen, z.B. Rollatoren, werden verladen.

Auch wenn die Sonne für einen strahlend blauen Himmel sorgte - die Temperaturen bewegten sich doch nur knapp über dem Gefrierpunkt. Dennoch packten die 15 Helferinnen und Helfer tatkräftig an, um am heutigen 26. Januar 2017 endlich wieder einen Container mit wertvollen Sachspenden zu beladen und auf die Reise nach Kuba zu schicken.

Termin vormerken: 22. Juli 2017, Berlin, Parkaue Lichtenberg

Die Fiesta de Solidaridad wird größer, bunter und vielfältiger. Für die Planung Eures Jahresurlaubs gibt’s hier schon den Termin und die ersten Informationen.

Am 22. Juli 2017 feiern wir mit den Vertretern von Solidaritätsgruppen, mit vielen Kubafreund/-innen aus der ganzen Bundesrepublik und mit Gästen aus Kuba und dem europäischen Ausland unsere traditionelle „Fiesta de Solidaridad“ in Berlin.

Bundestreffen, Nachhaltigkeitsworkshop und Kuba-Konferenz

Drei „Großereignisse“ haben die Mitstreiter/-innen von Cuba Sí in der vergangenen Woche gestemmt: das Bundestreffen der Cuba Sí-Regionalgruppen, einen Workshop zum Thema Nachhaltigkeit auf den Cuba Sí-Projekten und die Kuba-Konferenz der LINKEN.
Kuba-Konferenz der LINKEN
Diskussionsrunde auf der Kuba-Konferenz der LINKEN: Iroel Sánchez, Edgar Göll, Bernd Riexinger, Heike Hänsel und Jörg Rückmann (v.l.n.r.)

Die vergangenen Tage hatten es in sich. Am Wochenende 21.– 23. Oktober trafen sich die Vertreter der Cuba Sí-Regionalgruppen zum jährlichen Bundestreffen am Werbellinsee. Dort haben wir u.a. über die neuen Aufgaben und Herausforderungen der Solidaritätsarbeit in den kommenden Jahren beraten und eine neue Strategie beschlossen. Ausgangspunkt für diese Überlegungen war die Frage: Wie können wir Kuba in der jetzigen Situation am wirkungsvollsten helfen? Kuba befindet sich in einer Situation zunehmender ideologischer Angriffe.

Hilfe für Cuba Sí-Projekt nach Hurrikan Matthew

In der Nacht vom 4. zum 5. Oktober zog Hurrikan Matthew über den Osten Kubas und hinterließ eine Schneise der Zerstörung. Auch das Cuba Sí-Projekt in der Provinz Guantánamo ist betroffen. Achtung: Spenden für Cuba Sí bitte unbedingt mit dem Vermerk „Milch für Kubas Kinder/Guantánamo“ versehen!
Eine Straße in Baracoa nach dem Wirbelsturm „Matthew“
Eine Straße in Baracoa nach dem Wirbelsturm „Matthew“ (Foto: La Demajagua/Kuba)

Man liest die Meldungen, sieht die Bilder – was ein Hurrikan aber tatsächlich für die Menschen in der betroffenen Region bedeutet, ist nur schwer fassbar. Hurrikan Matthew zog in der Nacht vom  4. zum 5. Oktober mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h über den Ostteil Kubas. Viele Familien haben durch „Matthew“ ihre Häuser verloren. In der Stadt Baracoa sind rund 90 Prozent der Dächer zerstört oder beschädigt.

Mit einem KLICK gegen die US-Blockade protestieren!

Am 26. Oktober stimmt die UN-Vollversammlung wieder über die US-Blockade gegen Kuba ab. Über die Website cubavsbloqueo.cu/es kann jede und jeder ebenfalls gegen die Blockade protestieren.

Seit 55 Jahren wollen die USA das sozialistische Kuba mit der längsten Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, die je gegen ein Land verhängt wurde, in die Knie zwingen. Kuba bringt seit 1992 das Thema US-Blockade immer wieder zur Abstimmung in die UN-Vollversammlung. Und es sind jedes Jahr die gleichen „Kandidaten“, die für diese jahrzehntelange, völkerrechtswidrige Maßnahme der USA stimmen: die USA selbst und Israel. Im vergangenen Jahr votierten 191 der 193 Delegationen für die Resolution Kubas und verurteilten damit erneut die US-Blockade gegen Kuba.

Wochenendseminar der Thüringerr Cuba Sí-Gruppen

Die Thüringer Landes-AG Cuba Sí zog am vergangenen Wochenende (1./2- Oktober 2016) Rechenschaft über die geleistete Arbeit und beriet die künftigen Aufgaben.
LAG Thüringen Cuba Sí
Im Podium: Inge Giewald. Sprecherin der LAG, Alberto Berbes, Botschaft Kubas, und Marcel Kunzmann informieren über die aktuelle Situation in Kuba.

Jedes Jahr im Herbst treffen sich die Thüringer Cuba Sí-Gruppen zu einer Auswertung ihrer Arbeit und zum Abstimmen der künftigen Aufgaben. Diesmal fand das Treffen im Schülerfreizeitzentrum in Ilmenau statt. Schon eine gute Tradition ist die Teilnahme eines Vertreters der kubanischen Botschaft in der Bundesrepublik am Wochenendseminar. Diesmal kam Alberto Berbes Saínz de la Torre, 3. Sekretär der Botschaft, nach Thüringen. Er berichtete u.a. über den aktuellen Stand der Verhandlungen zwischen Kuba und den USA.

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