Blockade

Aufruf für den 24.4.2021: Mach mit bei Unblock-Kuba-Aktionen bundesweit!

Am Samstag, 24. April, finden in Deutschland und Europa Aktionen für ein Ende der US-Blockade gegen Kuba statt. Mach mit und reih Dich ein!
Unblock Cuba-Kundgebung im Oktober 2020 vor der US-Botschaft in Berlin; Foto: Christian-Ditsch.de

Liebe compañeras und compañeros,

der kommende Samstag, 24. April, ist ein Höhepunkt der europäischen Solidaritätskampagne »Unblock Cuba«. Er findet zeitgleich mit der internationalen „Weltkarawane gegen die Blockade“ statt.

Von einem Parteitag zum nächsten: Die ungebrochene Verpflichtung der Partei gegenüber ihrem Volk

In Vorbereitung auf den 8. Parteitag der PCC vom 16. bis 17. April 2021 veröffentlichte die deutsche Ausgabe der "Gramna international" am 7. April nachfolgende Zusammenstellung der wichtigsten Ergebnisse der bisherigen sieben Parteitage. Autor: Leidys María Labrador Herrera | informacion@granmai.cu
Der 8. Parteitag wird von einer großen Unterstützung des Volkes für unser soziales Modell begleitet. Foto: Juvenal Balán

Die Kommunistische Partei Kubas ist einzigartig, weil ihre Beziehung zum Volk einzigartig ist, weil sie durch das Volk und für es existiert und weil sie in den schwierigsten Momenten der Revolution bestimmend bei der Rettung des Erreichten war.

Nichts ist der Partei fremd, was mit der Gegenwart und Zukunft des Landes zu tun hat. Ein kurzer Überblick über die Geschichte ihrer Parteitage ist dafür der Beweis.

 

1. PARTEITAG

17. bis 22. Dezember 1975

Cuba Sí nimmt am Berliner Ostermarsch 2021 teil

Foto: Cuba Sí / Matthias Gutsch

Als Teil der Friedensbewegung unterstützten auch Cuba Sí und andere Cuba-Solidaritätsgruppen mit ihrer Teilnahme am Berliner Ostermarsch 2021 die Forderungen der Friedenskoordination Berlin. Gleichzeitig ist es uns gelungen, auch auf den mörderischen Wirtschafts-Krieg der USA gegen das kubanische Volk hinzuweisen, Passanten aufzuklären und Informationsmaterial zu verteilen. Die völkerrechtswidrige Blockade Cubas muß sofort beendet werden!

Hier spricht Cuba Sí Gera …

Die Kubafreundinnen und -freunde unserer Gruppe haben heute weitere 24 Fahrräder für die Insel entsprechend den Vorgaben versandfertig gemacht. Bis zur Abholung und Versendung in einem nächsten Solicontainer warten die Räder in unserem Zwischenlager.
Foto: Cuba Sí Gera


Im Rahmen der Cuba Sí-Aktion "Fahrräder für Kuba" sammeln wir weiter. Denn: Fahrräder sind gerade in unseren ländlichen Projektregionen ein wichtiges Fortbewegungs- und Transportmittel. Die Aktion unterstützt eine verbesserte Mobilität auf dem Land.

Stilles Gedenken an Rosa und Karl

Am 14. März 2021 hatte die Partei DIE LINKE zum Stillen Gedenken aufgerufen, um 102 Jahre nach ihrer Ermordung Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zu ehren. Ehrensache, dass sich auch die AG Cuba Sí daran beteiligte. Die sozialen Fragen des 20. Jahrhunderts sind auch heute noch immer brandaktuell.
Foto: Cuba Sí / Matthias Gutsch

Deshalb nahmen die Compañeras und Compañeros von Cuba Sí den Tag zum Anlass, um im Rahmen der Kampagne Unblock Cuba das Ende der US-Blockade gegen Kuba zu fordern.

EU-Botschafter in Kuba Alberto Navarro nach Brüssel einbestellt wegen einer Äußerung, die mit der offiziellen Position der EU übereinstimmt

Brief von Europaabgeordneten an Herrn Josep Borrelll, Vizepräsident der Europäischen Kommission und Hoher Repräsentant der Union für Auswärtige Angelegenheiten und Sicherheitspolitik (Brüssel, 2. März 2021)

Sehr geehrter Herr Vizepräsident / Hoher Repräsentant Borrell,

EU-Botschafter in Kuba nach Brüssel einbestellt

Brüssel/Havanna. Auf Betreiben einer Gruppe von 16 Abgeordneten konservativer Parteien im Europaparlament hat der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell den Botschafter der EU in Kuba, Alberto Navarro, nach Brüssel zurückgerufen. Die Politiker der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP), der liberalen Fraktionen Renew Europe sowie der Konservativen und Reformer fordern in einem offenen Brief dessen Entlassung.
Alberto Navarro, EU-Botschafter in Kuba; Bild-Quelle: Abel Padrón Padilla/ Cubadebate

Begründet wird dieses Ansinnen damit, dass der aus Spanien stammende Botschafter Navarro einen Brief unterzeichnet habe, gerichtet "an keinen anderen als den Präsidenten der Vereinigten Staaten, in dem er unter anderem die Aufhebung des US-Embargos gegen die Insel [...] sowie die Nichteinmischung in kubanische Angelegenheiten fordert". Dies sei ein "schwerwiegender Akt einer unglücklichen und unberechenbaren Handlungsweise hinsichtlich der Verteidigung der Interessen und Werte der EU".

Hier spricht Cuba Si Gera!

Am 31. Jaunar 2021 wurden wertvolle Sachspenden, gesammelt von der AG Cuba Sí-Gera, für das kubanische Gesundheitswesen in Gera abgeholt.
Foto: CubaSí-Gera

Genauso, wie wir 2020 beendeten, geht auch im neuen Jahr 2021 die Solidarität mit Kuba uneingeschränkt weiter! Auf Initiative von Theresia, Helmut und Uwe wurden weitere 15 Pakete für das Krankenhausprojekt auf Kuba gepackt und spanisch beschriftet. Inhalt der Kisten sind u.a. Hygiene- und Stomaartikel, Spritzen und Blutdruckmessgeräte.
Die Pakete wurden am 31.1.2021 abgeholt und in das Berliner Sachspendenlager transportiert.

Viva Cuba!

 

Ankunft medizinischer Sachspenden aus Deutschland in Havanna

Die Solidaritätsorganisation Cuba Sí ermöglichte diese wertvolle Spende.
Foto: ICAP

Eine wertvolle Ladung von medizinischem Material zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie wurde am Freitag, 29.1.2021, von den Behörden des kubanischen Gesundheitsministeriums (Minsap) und des kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP) in Havanna in Empfang genommen.

Sein Wert wird auf 18.811 Euro geschätzt. Gespendet wurde er von deutschen Institutionen und Kubafreunden in Solidarität mit Kuba. Die Initiative wurde von der Arbeitsgemeinschaft Cuba Sí in der Partei DIE LINKE ermöglicht.

USA gegen Kuba: Inszenierte Störung

Havanna: Provokationen vor Kulturministerium. US-Botschaft in Kuba heizt auf Twitter Stimmung an. Von Volker Hermsdorf
Der Streitwagen der Revolution, ein Werk des Malers und Graveurs Alfredo Sosabravo, Foto: Granma

Eine Gruppe von rund 20 Personen hat am Mittwoch [27. Januar 2021]  vormittag (Ortszeit) in Havanna ein als Dialog geplantes Treffen im Kulturministerium als Vorwand für eine Aktion genutzt, mit der eine angebliche Unterdrückung der Meinungsfreiheit in Kuba dokumentiert werden sollte. Seit dem frühen Morgen hatten sich als "Bewegung 27N" bezeichnende "Künstler" und "unabhängige Journalisten", die für US-finanzierte Medien tätig sind, ihre Anhänger in Netzwerken dazu aufgefordert, vor das Ministerium zu ziehen.

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