Antifaschismus

Bundesvereinigung der VVN-BdA Gemeinnützigkeit entzogen

Eine Online-Petition mit dem selbsterklärendem Namen "Die VVN muss gemeinnützig bleiben" ruft zur Solidarität auf. Esther Bejarano schreibt an Finanzminister Scholz.
VVN-BdA-Fahne beim Protest gegen einen Nazi-Gedenkaufmarsch am 19. August 2017 in Berlin, Foto Christian-Ditsch.de

Der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) e.V. ist die Gemeinnützigkeit entzogen worden. Einen entsprechenden Beschluss hatte das Finanzamt für Körperschaften I des Landes Berlin bereits am 4. November gefasst, wie am Freitag bekannt wurde. Der Entzug betrifft die Bundesvereinigung, damit verbunden sind vorerst Steuernachforderungen in fünfstelliger Höhe, die noch in diesem Jahr fällig werden. Weitere erhebliche Nachforderungen sind zu erwarten und auch zukünftig drohen wesentlich höhere steuerliche Belastungen.

Ein Film gegen das Vergessen: "Wo der Himmel aufgeht"

Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni setzte Cuba Sí Chemnitz ein Zeichen für Völkerverständigung, Frieden und Solidarität.
In Chemnitz wurde der Film in Anwesenheit des Filmemachers Tobias Kriele gezeigt. (Quelle: Netzwerk Cuba e.V.)

Im Jahr 2001 erklärten die Vereinten Nationen den 20. Juni zum Weltflüchtlingstag. Jedes Jahr wird zu Aktionen aufgerufen, um auf das Leid der Betroffenen aufmerksam zu machen und für Solidarität und Völkerverständigung einzutreten.

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