Bolivien

Es gab keine Wahlfälschung in Bolivien und die Analyse der OAS erscheint "zutiefst fehlerhaft", heißt es im Bericht des Political Science Research Lab der USA

Der von zwei Experten des Massachusetts Institute of Technology (MIT) verfasste Bericht, der in der Washington Post veröffentlicht wurde, bestätigt, dass es für die OAS "keinen Grund gegeben hat, zu erklären bei den Wahlen in Oktober habe es " einen Betrug gegeben".
Foto: Perfil

Die US-Tageszeitung The Washington Post veröffentlichte einen Bericht, aus dem hervorgeht, dass bei den Wahlen in Bolivien im Oktober kein Betrug stattgefunden hat. "Die von der Washington Post veröffentlichten Ergebnisse einer Untersuchung, die aufzeigt, dass bei den Wahlen im Oktober in Bolivien kein Betrug vorlag, sind ein weiterer Beweis des monumentalen Raubes den (Carlos) Mesa, (Jeanine) Áñez, (Luis) Camacho und (Luis) Almagro gegenüber allen Bolivianern begangen haben", veröffentlichte Evo Morales in Twitter.

Solidarität mit allen fortschrittlichen Kräften in Lateinamerika!

Schluss mit den Einmischungs- und Destabilisierungsversuchen durch die USA und der Regierungen einzelner EU-Länder in Lateinamerika und weltweit! – Stellungnahme des Koordinierungsrates der AG Cuba Sí in der Partei DIE LINKE –

Zwei Wochen nach dem reaktionären Putsch in Bolivien verurteilte der Parteivorstand der Partei DIE LINKE den Putsch gegen die rechtmäßige Regierung von Präsidenten Evo Morales in Bolivien und solidarisierte sich mit Evo Morales und den Protestierenden gegen den Putsch. Bereits am 17. November hatte dies der Bundesausschuss der Partei getan.

Nach der Nichtbehandlung unseres Solidaritätsantrages mit Venezuela auf dem Bonner Parteitag im Februar dieses Jahres ist das hingegen ein gutes Signal in die notwendige Richtung.

Evo und Bolivia stören das Imperium

Wenn noch jemand an der Beteiligung der aktuellen Regierung der USA und der OAS an der Organisation des Putsches in Bolivien Zweifel haben sollte, gehe er auf das Twitter Konto von Donald Trump und dort wird er lesen: „Diese Ereignisse senden ein starkes Signal an die unrechtmäßigen Regime in Venezuela und Nicaragua“. Autor: Oscar Sánchez Serra
Foto: TELESUR

In 13 Jahren riss eine Regierung ein Land, das das ärmste in seiner Region war, aus der Armut, gab seinen indigenen Wurzeln Würde und verhalf ihm zu internationaler Anerkennung; sie errichtete 5.000 Schulen, über tausend Gesundheitseinrichtungen, schuf mit der Rente der Würde eine Beihilfe für ältere Bürger und mit dem Bonus Juancito Pinto für die Kinder und trug so entscheidend zur Reduzierung des Schulabbruchs bei; es ist das Land mit dem höchsten Wirtschaftswachstum der Region, das sein BIP zur Zeit auf bis zu 43 Milliarden Dollar anheben konnten, das sind 9 Milliarden mehr, als bei ihre

Willkommen Evo!

Der Präsident des plurinationalen Staates Bolivien, Evo Morales, besucht die Bundesrepublik Deutschland und spricht am Mittwoch, dem 4. November 2015, an der TU Berlin. Schon bei seiner Amtseinführung im Januar 2015 in Tiwanaku richtete er seine Worte auch an die reichen Länder: „Es gibt nur eine einzige Welt, und wir alle sind gemeinsam verantwortlich für sie.“ Hier Auszüge aus dieser Rede:
Evo Morales
Evo Morales

„Pacha“ bedeutet Gleichgewicht, Ausgewogenheit, „kuti“ bedeutet Rückkehr, Umkehr, also bedeutet „Pachakuti“ Rückkehr zur Ausgewogenheit, Rückkehr zur Gleichheit, zur Ebenbürtigkeit mittels einer Politik der Komplementarität und Solidarität für diesen Veränderungsprozess, die Rückkehr zur Ausgewogenheit ...

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