Hände weg von Lateinamerika - Solidarität mit Kuba

Als Internationalist*innen unterstützen wir das sozialistische Kuba im Kampf gegen den US-Imperialismus und die seit über 60 Jahren währende mörderische Blockade. Trotz dieser massiven Beeinträchtigung hat sich das kubanische Volk viel erkämpft. Unter anderem findet politische Partizipation in den Betrieben statt, und Arbeiter*innen können bei der Produktion mitentscheiden. Doch während die Kubaner*innen am 1. Mai für die Verteidigung ihrer Revolution und ihrer Arbeiter*innenrechte auf die Straße gehen, beginnt die Bundesregierung mit dem Abbau erkämpfter Rechte.

Rente und 8-Stunden-Tag sind dabei erst der Anfang: Während im Sozialen immer mehr gekürzt wird, schreitet die Militarisierung voran. Ein immer größerer Teil des Bundeshaushalts fließt in die Bundeswehr und in Kriegsvorbereitungen – statt in sichere Arbeitsplätze, gute Einkommen und gute Renten. Es geht um die soziale Sicherheit der Menschen in Deutschland und um Frieden in der Welt. Deshalb unterstützt Cuba sí die Kundgebungen und Demonstrationen zum 1. Mai. Doch auch die Rechte der Arbeiter*innen Kubas sind in Gefahr: Die seit Januar 2026 in Kraft getretene absolute Öl-Blockade hat dramatische Folgen und gefährdet Menschenleben.

Deshalb ruft der Parteivorstand der Linken zu einer Demonstration und Kundgebung am 14. Juni 2026 in Berlin unter der Losung “Hände weg von Lateinamerika - Solidarität mit Kuba” auf. Kommt am 14. Juni nach Berlin und unterstützt die Kubaner*innen im Kampf gegen den US-Imperialismus.

Weitere Infos folgen!