Medien

Internationale Untersuchungskommission tagt am 7. und 8. März in London zum Fall der Cuban Five

Ein internationales Expertengremium sowie Vertreter der weltweiten Kuba-Solidaritätsbewegung wollen den Druck auf die US-Regierung erhöhen und die Medienblockade zu diesem Justizskandal durchbrechen.
Die Solidarität mit den Cuban Five ist international (Karikaur: Falco, Kuba)
Die Solidarität mit den Cuban Five ist international (Karikaur: Falco, Kuba)

Seit gestern tagt in London die Internationale Untersuchungskommission zum Fall der Cuban Five. Mit dieser Veranstaltung soll der Druck auf die US-Regierung erhöht werden, die sich noch in Haft befindlichen kubanischen Helden freizulassen. Außerdem sollen die internationalen Medien gezwungen werden, endlich über diese schon mehr als 15 Jahre andauernde Ungerechtigkeit zu berichten.

Gemalte Solidarität in Havanna

Der argentinische Künstler und Basisaktivist Sergio Condori ist Teil der Delegation von Cuba Sí auf der 23. Buchmesse Kubas
Sergio Condori bei der Arbeit auf dem Prado-Boulevard in Havanna

Die Präsenz von Cuba Sí auf der 23. Internationalen Buchmesse in Havanna war in diesem Jahr internationaler denn je: Aus Buenos Aires, Argentinien, nahm der Künstler und Basisaktivist Sergio Condori an der Delegation teil. Der junge Maler hat sich auf "Murales" spezialisiert, Wandbilder, die in Lateinamerika und der Karibik eine lange politische Tradition haben. Der Kontakt zwischen Cuba Sí und Condori kam über den deutschen Verein "Interbrigadas" zustande, der seit Jahren Programme für den politischen Jugendaustausch zwischen Deutschland und lateinamerikanischen Staaten organisiert.

Lateinamerika – Inspiration für linke Politik in Europa

Ein Rückblick auf den CELAC-Gipfel in Havanna und ein Ausblick auf den EU-Wahlkampf der LINKEN
Neues Selbstbewusstsein in Lateinamerika (Karikatur: Juventud Rebelde, Kuba)
Neues Selbstbewusstsein in Lateinamerika (Karikatur: Juventud Rebelde, Kuba)

Für so manch einen war es eine politische Sensation. Vom 28. bis 29. Januar trafen sich die Staats- und Regierungschefs der 33 Mitgliedsländer der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (CELAC) in Havanna zu ihrem 2. Gipfeltreffen. „Eine so große Präsenz von Regierungsvertretern hat es in der Geschichte Latein­amerikas noch nicht gegeben“, sagte die zukünftige Präsidentin Chiles, Michelle Bachelet.

Literatur und Debatten in Havanna

23. Internationale Buchmesse in Kuba hat begonnen. Zahlreiche internationale Gäste anwesend. Gastland Ecuador
Ecuadors Außenminister Patiño (mit weißem Hemd) und Diaz-Canel
Ecuadors Außenminister Patiño (mit weißem Hemd) und Diaz-Canel, Vizepräsident den Staatsrates von Kuba

Havanna. In der kubanischen Hauptstadt Havanna hat am Freitag mit der 23. Internationalen Buchmesse eine der wichtigsten Literaturveranstaltungen in Lateinamerika begonnen. Die Messe in Havanna ist – statistisch gesehen – die zweitgrößte Exposition in Lateinamerika, übertroffen nur von der Buchmesse im mexikanischen Guadalajara. Vor allem aber ist die jährlich Mitte Februar stattfindende Veranstaltung eine Art Familientreffen der fortschrittlichen Kräfte Lateinamerikas.

Künstler unterstützen per Video unsere Musikinstrumenten-Aktion

In unserer Video-Reihe „Künstler gegen die Blockade“ solidarisieren sich Musiker mit Kuba und rufen dazu auf, für unsere Aktion „Mit Pauken und Trompeten gegen die Blockade“ zu spenden.
The Love Bülow unterstützt Cuba Sí
The Love Bülow unterstützen die Aktion „Mit Pauken und Trompeten gegen die Blockade“.

Damit hatte PayPal sicher nicht gerechnet: Mitte Oktober sperrte der Internet-Bezahldienst das Spendenkonto der Rügener Rockband COR, das die Musiker zur Finanzierung einer Kuba-Tournee eingerichtet hatten. Diese rechtswidrige Kontensperrung durch PayPal und die US-Blockade gegen Kuba sind zum Medienthema geworden, viele Musiker solidarisieren sich öffentlich mit den Rügener Musikern und mit Kuba, unsere Solidaritätsorganisation hat gemeinsam mit COR eine landesweite Spendenaktion für Musikinstrumente initiiert - und: Die COR-Tournee startet übermorgen!!!

Künstler gegen die US-Blockade gegen Kuba!

Cuba Sí-Aktion "Mit Pauken und Trompeten" tönt erfolgreich durch die Musikwelt
Auch der Berliner Rapper, Produzent und DJ Habano MC unterstützt die Aktion
Auch der Berliner Rapper, Produzent und DJ Habano MC unterstützt die Aktion: Ja zu Kuba, Ja zur Musik und Nein zur Blockade!

Bald sind die Tage an einer Hand abzuzählen, die die Musiker der Rügener Band COR noch vom Start ihrer Tournee durch Kuba trennen. Am 8. Januar 2014 ist es soweit und die Reise von Insel zu Insel beginnt.  Was als kleine Idee begann, ist zu einem anspruchsvollen Projekt geworden, das auch in Kuba hohe Wellen schlägt: Durch 18 Städte wird die Tournee die Jungs von COR und der kubanischen Band Tendencia führen.

„Das kubanische Volk hat in den Herzen der Menschen Afrikas einen besonderen Platz“

Am 5. Dezember 2013 starb der Kämpfer gegen die Apartheid, Friedensnobelpreisträger, erste schwarze Präsident Südafrikas und gute Freund Kubas, Nelson Mandela. Einige Gedanken, die in den offiziellen Nachrichtensendungen fehlen.
Nelson Mandela und Fidel Castro am 26.Juli 1991 in Matanzas, Kuba.
Nelson Mandela und Fidel Castro am 26.Juli 1991 in Matanzas, Kuba. Foto: Prensa Latina

Die ganze Welt trauert um Nelson Mandela. Aber es wirkt schon ein wenig merkwürdig, wenn auch Repräsentanten jener Staaten, die das Südafrika der Apartheid bis zum Schluss unterstützten, die Nachrichtensendungen mit ihren Tränen füllen. „Heute hat Südafrika viele neue Freunde“, schrieb 2005 Thejiwe Mtintso, Botschafterin Südafrikas in Kuba. „Gestern haben diese Freunde unsere Führer und Kämpfer noch Terroristen genannt. ... Diese gleichen Freunde wollen heute, dass wir Kuba denunzieren und es isolieren.

Foto-Ausstellung zur Fiesta de Solidaridad

Ab 26. Juli 2013 zwei Ausstellungen in Berlin
Große Gefühle und liebenswerte Details zu entdecken in den Fotos der Fiesta de Solidaridad 2012!

Die Fotoreportage über die Fiesta de Solidaridad in Berlin 2012 geht auf Reisen
 

Kuba - Gegenwart und Zukunft

Kubanische Gäste berichteten am 17. Mai 2013 auf einer Veranstaltung im Karl-Liebknecht-Haus über die ökonomischen und gesellschaftlichen Veränderungen auf der sozialistischen Insel.
Kuba, Medien, Ökonomie
Während der Diskussionsveranstaltung im Berliner Karl-Liebknecht-Haus

Die AG Cuba Sí hatte am 17. Mai 2013 zu einer Diskussionsrunde mit kubanischen Gästen ins Berliner Karl-Liebknecht-Haus eingeladen. Thema waren die gegenwärtigen Prozesse der Aktualisierung des Sozialismus in Kuba.

Yoani Sánchez not welcome!

Spanisches Kulturinstitut „Instituto Cervantes“ in Berlin bietet am 8. Mai, 19.30 Uhr, der kubanischen „Dissidentin“ in seinen Räumen eine politische Bühne.
Bildquelle: Cubadebate.cu

Die Kuba-Freunde in Deutschland rufen zu einer Solidaritätskundgebung für die kubanische Revolution auf!

Am Mittwoch, dem 8. Mai 2013, soll die kubanische Bloggerin Yoani Sánchez im Berliner „Instituto Cervantes“ auftreten. Die selbsternannte Dissidentin - von der westlichen Welt mit Preisen überhäuft - hat schon einige Stationen ihrer gesponserten Weltreise absolviert. Ihre von den USA und durch internationale Medienkonzerne gutbezahlte Aufgabe ist es, Stimmung gegen das sozialistische Gesellschaftsmodell Kubas zu machen.

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