Spenden

Hilfsgüter für Guantánamo unterwegs

Am 26. Januar 2017 beluden die fleißigen Cuba Sí-Aktivisten den nächsten Solicontainer für Kuba. Mit dabei waren diesmal v.a. medizinische Verbrauchsgüter, Klinikbedarf, Matratzen, Haushaltswaren sowie Computer und vieles, vieles mehr.
Hilfsgüter für das kubanische Gesundheitswesen, z.B. Rollatoren, werden verladen
Hilfsgüter für das kubanische Gesundheitswesen, z.B. Rollatoren, werden verladen.

Auch wenn die Sonne für einen strahlend blauen Himmel sorgte - die Temperaturen bewegten sich doch nur knapp über dem Gefrierpunkt. Dennoch packten die 15 Helferinnen und Helfer tatkräftig an, um am heutigen 26. Januar 2017 endlich wieder einen Container mit wertvollen Sachspenden zu beladen und auf die Reise nach Kuba zu schicken.

Termin vormerken: 22. Juli 2017, Berlin, Parkaue Lichtenberg

Die Fiesta de Solidaridad wird größer, bunter und vielfältiger. Für die Planung Eures Jahresurlaubs gibt’s hier schon den Termin und die ersten Informationen.

Am 22. Juli 2017 feiern wir mit den Vertretern von Solidaritätsgruppen, mit vielen Kubafreund/-innen aus der ganzen Bundesrepublik und mit Gästen aus Kuba und dem europäischen Ausland unsere traditionelle „Fiesta de Solidaridad“ in Berlin.

Bundestreffen, Nachhaltigkeitsworkshop und Kuba-Konferenz

Drei „Großereignisse“ haben die Mitstreiter/-innen von Cuba Sí in der vergangenen Woche gestemmt: das Bundestreffen der Cuba Sí-Regionalgruppen, einen Workshop zum Thema Nachhaltigkeit auf den Cuba Sí-Projekten und die Kuba-Konferenz der LINKEN.
Kuba-Konferenz der LINKEN
Diskussionsrunde auf der Kuba-Konferenz der LINKEN: Iroel Sánchez, Edgar Göll, Bernd Riexinger, Heike Hänsel und Jörg Rückmann (v.l.n.r.)

Die vergangenen Tage hatten es in sich. Am Wochenende 21.– 23. Oktober trafen sich die Vertreter der Cuba Sí-Regionalgruppen zum jährlichen Bundestreffen am Werbellinsee. Dort haben wir u.a. über die neuen Aufgaben und Herausforderungen der Solidaritätsarbeit in den kommenden Jahren beraten und eine neue Strategie beschlossen. Ausgangspunkt für diese Überlegungen war die Frage: Wie können wir Kuba in der jetzigen Situation am wirkungsvollsten helfen? Kuba befindet sich in einer Situation zunehmender ideologischer Angriffe.

Hilfe für Cuba Sí-Projekt nach Hurrikan Matthew

In der Nacht vom 4. zum 5. Oktober zog Hurrikan Matthew über den Osten Kubas und hinterließ eine Schneise der Zerstörung. Auch das Cuba Sí-Projekt in der Provinz Guantánamo ist betroffen. Achtung: Spenden für Cuba Sí bitte unbedingt mit dem Vermerk „Milch für Kubas Kinder/Guantánamo“ versehen!
Eine Straße in Baracoa nach dem Wirbelsturm „Matthew“
Eine Straße in Baracoa nach dem Wirbelsturm „Matthew“ (Foto: La Demajagua/Kuba)

Man liest die Meldungen, sieht die Bilder – was ein Hurrikan aber tatsächlich für die Menschen in der betroffenen Region bedeutet, ist nur schwer fassbar. Hurrikan Matthew zog in der Nacht vom  4. zum 5. Oktober mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h über den Ostteil Kubas. Viele Familien haben durch „Matthew“ ihre Häuser verloren. In der Stadt Baracoa sind rund 90 Prozent der Dächer zerstört oder beschädigt.

Mit einem KLICK gegen die US-Blockade protestieren!

Am 26. Oktober stimmt die UN-Vollversammlung wieder über die US-Blockade gegen Kuba ab. Über die Website cubavsbloqueo.cu/es kann jede und jeder ebenfalls gegen die Blockade protestieren.

Seit 55 Jahren wollen die USA das sozialistische Kuba mit der längsten Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, die je gegen ein Land verhängt wurde, in die Knie zwingen. Kuba bringt seit 1992 das Thema US-Blockade immer wieder zur Abstimmung in die UN-Vollversammlung. Und es sind jedes Jahr die gleichen „Kandidaten“, die für diese jahrzehntelange, völkerrechtswidrige Maßnahme der USA stimmen: die USA selbst und Israel. Im vergangenen Jahr votierten 191 der 193 Delegationen für die Resolution Kubas und verurteilten damit erneut die US-Blockade gegen Kuba.

Wochenendseminar der Thüringerr Cuba Sí-Gruppen

Die Thüringer Landes-AG Cuba Sí zog am vergangenen Wochenende (1./2- Oktober 2016) Rechenschaft über die geleistete Arbeit und beriet die künftigen Aufgaben.
LAG Thüringen Cuba Sí
Im Podium: Inge Giewald. Sprecherin der LAG, Alberto Berbes, Botschaft Kubas, und Marcel Kunzmann informieren über die aktuelle Situation in Kuba.

Jedes Jahr im Herbst treffen sich die Thüringer Cuba Sí-Gruppen zu einer Auswertung ihrer Arbeit und zum Abstimmen der künftigen Aufgaben. Diesmal fand das Treffen im Schülerfreizeitzentrum in Ilmenau statt. Schon eine gute Tradition ist die Teilnahme eines Vertreters der kubanischen Botschaft in der Bundesrepublik am Wochenendseminar. Diesmal kam Alberto Berbes Saínz de la Torre, 3. Sekretär der Botschaft, nach Thüringen. Er berichtete u.a. über den aktuellen Stand der Verhandlungen zwischen Kuba und den USA.

Cuba Sí auf dem Fest der Linken

Wie in jedem Jahr beteiligt sich Cuba Sí wieder mit zwei Veranstaltungen zum Thema Kuba und Lateinamerika am Fest der Linken in Berlin (24./25.6.2016)

Das Fest der Linken findet am kommenden Freitag und Sonnabend (24./25. Juni) auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin statt. Cuba Sí wird – wie in den vergangenen Jahren auch - zwei Veranstaltungen zum Thema Kuba und Lateinamerika anbieten, zu denen wir Sie und Euch herzlich einladen möchten.

Freitag, 24. Juni, Grüner Salon, Volksbühne, 20 Uhr: Film, Diskussion, Livemusik

Nach dem Erdbeben: Hilfe für Ecuador!

Nach dem schweren Erdbeben hat das Generalkonsulat Ecuadors in Deutschland ein Spendenkonto eingerichtet, um den Opfern zu helfen.
Schwere Verwüstungen nach dem Erdbeben in der Provinz Manabí in Ecuador. Foto: Telesur

Für die Versorgung der Opfer und zur Unterstützung der Aufräumarbeiten und Wiederaufbaumaßnahmen nach dem Erdbeben vom 16. April 2016 hat das Generalkonsulat der Republik Ecuador in Hamburg ein Spendenkonto eingerichtet.

Wer helfen will, spendet an:

Empfänger: Generalkonsulat von Ecuador

IBAN: DE80 200 800 000 405 277 803

BIC: DRESDEFF200

Kreditinstitut: Commerzbank

VWZ: Hilfe Erdbeben in Ecuador

Der 7. Parteitag der PCC

Rückblick auf den 7. Parteitag der KP Kubas (16. bis 19. April 2016) in Havanna. Auf dem Programm standen eine Zwischenbilanz der Leitlinien der Wirtschafts- und Sozialpolitik von 2011, eine Theoriedebatte über die Entwicklung des Sozialismus in Kuba sowie die Wahlen zum neuen Zentralkomitee und zum Politibüro.

Das Datum des Parteitages war symbolträchtig gewählt: Kuba gedachte in diesen Tagen des Sieges über die Söldnerinvasion in Playa Giron. Vor 55 Jahren – nach den ersten Bombardierungen kubanischen Territoriums hatte Kuba zudem den sozialistischen Charakter seiner Revolution erklärt.

Rum, Changüí und ausgelassene Stimmung im Projekt Guantánamo

Die Mitarbeiter_innen unseres Landwirtschaftsprojektes in der Provinz Guantánamo sowie die Teilnehmer_innen eines Cuba Sí-Workcamps feierten „25 Jahre Cuba Sí“ mit einer zünftigen Fiesta
Saniertes Wohnhaus im Projekt Guantánamo
Beim Rundgang im Projekt Guantánamo: Ein Mitarbeiter zeigt stolz sein Wohnhaus, das mit Cuba Sí-Mitteln saniert wurde.

 

Die Klänge des Changüí waren wohl bis in die kleine Stadt Felicidad zu hören. Im Weiterbildungszentrum unseres Landwirtschaftsprojektes in der Provinz Guantánamo stießen die Mitarbeiter_innen unseres Projektes Guantánamo, Vertreter_innen der lokalen Institutionen und des ICAP (Kubanisches Institut für Völkerfreundschaft) sowie die Teilnehmer_innen eines Cuba Sí-Workcamps am 3. Februar auf den 25. Cuba Sí-Geburtstag an.

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