Aktuelles

4 Traktoren für Kuba!

Belarus-Traktor für Kuba

Seit über 20 Jahren hilft Cuba Sí dem sozialistischen Kuba bei der Entwicklung einer nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktion. Elf Projekte konnten in all den Jahren schon erfolgreich abgeschlossen werden; vier landwirtschaftliche Projekte in den Provinzen Pinar del Río, Mayabeque (ehem. Havanna), Sancti Spíritus und Guantánamo betreut Cuba Sí derzeit.

UN-Ausschuss gegen Folter besucht Kuba

Logo des Hochkommissariats für Menschenrechte der Vereinten Nationen

Kubafeindliche US-Organisationen bezichtigen Kuba der Folter und Missachtung der Menschenrechte

Stellungnahme zur Beobachtungsreise des UN-Ausschusses gegen Folter nach Kuba

Sehr geehrte Damen und Herren,

in diesem Jahr steht vom 7. Mai bis 1. Juni eine Beobachtungsreise von Delegierten des UN-Ausschusses gegen Folter (CAT) an. Vom 22. bis 23. Mai werden sich die Vertreter in Kuba ein Bild von der Umsetzung der UN-Antifolterkonvention machen.

2002 – 2012: Zehn Jahre Putschversuch gegen Hugo Chávez

Siegreich trotz Putsch 2002: Venezuelas Präsident Hugo Chávez. (Quelle: Wikipedia)

Am 4. April 2012 fand im Kulturzentrum „Allmende“ in Berlin-Neukölln eine sehr gut besuchte Abendveranstaltung über den Putsch in Venezuela statt, der sich am 11. April zum zehnten Mal jährt. Rund 40 Zuhörer folgten der Einladung der Basisorganisation Friedrichshain-Kreuzberg der Partei DIE LINKE und der AG Cuba Sí. Die Anwesenheit der Geschäftsträgerin der Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela, Frau Laura Cristina Medina Francia, verlieh der Veranstaltung einen offiziellen Charakter.

Freiheit für die Cuban 5!

Vormerken: Aktionen am 17. März 2012!

"Abkommen mit Kuba wäre richtiger Schritt"

Torge Löding ist Büroleiter der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Mexiko
Torge Löding ist Büroleiter der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Mexiko.

Herr Löding, die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat auch in diesem Jahr mit einem eigenen Programm an der Internationalen Buchmesse in Havanna teilgenommen. Welche Bedeutung hat diese Messe für die Arbeit der Stiftung?

Buchmesse: Cuba Sí auf Erfolgskurs

Havanna. Nach den zehn Tagen der 21. Internationalen Buchmesse von Havanna haben Delegationsvertreter von Cuba Si und ihrer kubanischen Partnerorganisation ACPA eine positive Resonanz der gemeinsamen Präsenz gezogen. Es sei in diesem Jahr noch besser als bisher gelungen, die kollektive Arbeit im landwirtschaftlichen und politischen Bereich darzustellen, urteilten Vertreter beider Organisationen.

"Ein realistisches Bild von Kuba herstellen"

Harri Grünberg ist seit Januar 2011 Vorsitzender des Netzwerks Cuba, einem Zusammenschluss von gut 40 Kuba-Solidaritätsgruppen in Deutschland.

Herr Grünberg, Sie waren mit anderen führenden Mitgliedern des Netzwerks Cuba zwei Wochen in Havanna. Wie ist Ihr Eindruck vom Land?

Der Fall Alan Gross: Weder dumm noch unschuldig

Nach Monaten, in denen die Regierung der USA alles tat, um die Gründe Kubas geheim zu halten, die zur Verhaftung von Alan Gross wegen Aktionen gegen die Unabhängigkeit der Insel führten, und um das Bekanntwerden der Verantwortlichkeit der Vereinigten Staaten für diesen Fall zu verhindern, hat jetzt die Wahrheit einen Weg in die internationale Presse gefunden. Hunderte Kommunikationsmedien, gedruckt oder digital, viele von ihnen in den USA, verbreiteten in dieser Woche (am 12. und 13. Februar 2012 - d.

Die Wiederentdeckung des deutschen Exils

Paco Ignacio Taibo II in Mexiko
Paco Ignacio Taibo in Mexiko

Paco Ignacio Taibo II wurde über Mexiko hinaus vor allem durch seine Biografien von Ernesto "Che" Guevara und Pancho Villa bekannt. Gemeinsam mit dem Mexiko-Büro der deutschen Rosa-Luxemburg-Stiftung hat er eine Mini-Anthologie mit fünf Texten deutscher Exilliteraten in Mexiko veröffentlicht. Das Projekt für soll nun ausgeweitet und vertieft werden. Mit dem Schriftsteller sprach Harald Neuber auf der 21. Internationalen Buchmesse in Havanna.

Lehren des Exils

Ankündigung der Lesung am Stand von Cuba Si auf der Buchmesse in Havanna
Ankündigung der Lesung am Stand von Cuba Si auf der Buchmesse in Havanna

Mexiko war für einige der größten deutschsprachigen Schriftsteller der 1930er und 1940er Jahre das letzte Refugium nach einer mitunter jahrelangen Flucht vor dem Hitlerregime. Egon Erwin Kisch, Gustav Regler, Ludwig Renn, Anna Seghers und Bodo Uhse fanden sich nach Zwischenstationen in Frankreich und den USA Ende der 1930er Jahre in Mexiko-Stadt wieder. Hier setzen sie gemeinsam den Kampf gegen den inzwischen massenhaft mordenden Faschismus fort, den sie schon 1935 auf dem Pariser Kongress zur Verteidigung der Kultur öffentlich angeklagt hatten.

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