Aktuelles

Solidarität aus Lateinamerika für Griechenland

Argentiniens Regierung: neoliberale Politiken reißen Völker in Arbeitslosigkeit und Elend. Bolivarische Allianz erklärt Unterstützung
Ein klares Nein der griechischen Bevölkerung zur katastrophalen Kürzungspolitik! Foto: DIE LINKE

Die Regierungen Argentiniens und Venezuelas sowie die Mitgliedsländer der Bolivarischen Allianz (Alba) haben sich in öffentlichen Stellungnahmen zur Situation in Griechenland geäußert und ihre Unterstützung für die Bevölkerung und die Regierung des südeuropäischen Landes ausgedrückt.

Solidarität mit Griechenland! Solidarität mit SYRIZA!

Das Linksbündnis SYRIZA will Schluss machen mit dem verheerenden Spardiktat der Troika und strebt einen Schuldenschnitt an. Dagegen macht nicht nur die Bundesregierung Front. Der Vorsitzende von SYRIZA, Alexis Tsipras, wird bereits als "gefährlichster Mann Europas" bezeichnet - weil in Athen nun sichtbar wird, dass es demokratische Alternativen zu Merkels "Sparpolitik" gibt.
Nein zu Austerität! Ja zu Demokratie!
Nein zu Austerität! Ja zu Demokratie!

Die Bevölkerung fragen? Undenkbar!

Construyendo Alternativas - Aufbau von Alternativen in Lateinamerika und Europa

Bericht vom „Gipfel der Völker“ am 10. und 11. Juni 2015 in Brüssel
Solidarität mit Venezuela und den Integrationsprozessen in Lateinamerika
Solidarität mit Venezuela und den Integrationsprozessen in Lateinamerika. Demo in Brüssel

Repräsentanten aus 346 europäischen und lateinamerikanischen Solidaritätsorganisationen und sozialen Bewegungen sind am 10. und 11. Juni 2015 zum „Cumbre de los Pueblos“, dem „Gipfel der Völker“, nach Brüssel gekommen. Construyendo Alternativas – Aufbau von Alternativen in Lateinamerika und Europa, so lautet der Titel dieses Treffens, das parallel zum CELAC-EU-Gipfel stattfindet (CELAC – Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten). Die Idee für dieses Event hatte die belgische Solidaritätsorganisation „Initiativa Cuba Socialista“.

Häcksler und Erntemaschine für das Cuba Sí-Milchprojekt Mayabeque

Um die nachhaltige Milchproduktion in unserem Landwirtschaftsprojekt in Mayabeque zu sichern und weiterzuentwickeln, wird die AG Cuba Sí eine Mähmaschine und einen Futterhäcksler im Wert von 30 000 Euro kaufen.
Häcksler und Mähmaschine sind dringend benötigte Ergänzungen des Maschinenparks im Projekt Mayabeque, um die größer gewordenen Agrarflächen nachhaltig und effizient zu bewirtschaften.

Aktueller Spendenstand: 11111,21 Euro (Stand: 22. Mai 2015) - Bitte spenden Sie weiter!

Befreiung - was sonst?

Den 8. Mai zum bundesweiten Gedenk- und Feiertag erklären!

Am 8. Mai  jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und die Befreiung vom Faschismus in Europa zum siebzigsten Mal. Die Alliierten siegten über den deutschen Faschismus, beendeten millionenfaches Morden, das Leiden und die Verfolgung Andersdenkender, Andersglaubender, Anderslebender.  

Am 8. Mai 1945 endete der gemeinsame Kampf der Sowjetunion und der westlichen Alliierten gegen eine einzigartige Bedrohung grundlegender Werte des Humanismus und der Menschlichkeit, gegen Liberalität und Demokratie.

Heraus zum 1. Mai! Heran an die Cuba Sí-Infostände!

Wie in jedem Jahr sind die Mitstreiter von Cuba Sí in vielen Städten des Landes mit Infoständen bei den Maifesten dabei

Liebe Kubafreunde und -interessierte, wir laden Sie und Euch ganz herzlich ein zum Kennenlernen und zum Wiedersehen, zum Informieren, Diskutieren und Austauschen.

Topp, die Wette gilt: 15.000 D-Mark sind das Ziel!

Neue Politwette: Schaffen wir diese Summe für unsere Aktion "Milch für Kubas Kinder"? Macht mit!
Wer hat noch D-Mark-Überbleibsel? Her damit - für Kubas Kinder! (Foto: wikipedia)

Kaum zu glauben, aber wahr: Statistiken gehen davon aus, dass in deutschen Haushalten noch immer fast 14 Milliarden alte D-Mark schlummern. Oft liegen die Reste irgendwo vergessen in der Schublade, verkramt in Schränken, zusammengerollt in alten Socken, eingenäht in die Matratze... Ist das bei Euch auch so? Wo verstecken sich D-Mark-Reste bei Euch? Wir brauchen sie!

Kuba wird weiterhin die Ideen verteidigen, für die unser Volk die größten Opfer und Gefahren auf sich genommen hat

Rede des kubanischen Präsidenten Raúl Castro beim Gipfeltreffen der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) in Panama-Stadt am 11. April 2015
Raul Castro bei seiner Rede während des OAS-Gipfels am 11. April 2015 in Panama.
Raúl Castro Ruz, Präsident des Staats- und des Ministerrats der Republik Kuba, dankte allen Ländern Lateinamerikas und der Karibik für ihre Solidarität. Diese habe ermöglicht, dass Kuba gleichberechtigt am OAS-Gipfel teilnehmen könne. Weiterhin dankte er dem Präsidenten der Republik Panama für die Einladung. Foto: AFP

Es wurde Zeit, dass ich hier im Namen von Kuba spreche. Erst wurde mir gesagt, ich könne eine achtminütige Rede halten.

Gegen Doppelmoral und für die gerechte Sache der Völker

Rede des kubanischen Außenministers Bruno Rodríguez vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf
Der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez fand deutliche Worte gegen Doppelmoral, Scheinheiligkeit und Missbrauch der UNO-Institutionen durch die Industrienationen. Foto: A. Ernesto EPA

Bruno Rodríguez Parrilla, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Minister für Auswärtige Beziehungen, sprach am 2. März 2015 auf der 28. Sitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen in Genf, Schweiz.

Sehr geehrter Herr Präsident!

Hände weg von Venezuela!

Destabilisierung und Aggression von innen und außen beenden! Solidarität mit der Bolivarischen Republik Venezuela und mit ihrem gewählten Präsidenten Maduro!
Maduro - demokratisch legitimierter Präsident der Bolivarischen Republik VZ!
Solidarität mit Venezuela und seinem demokratisch gewählten Präsidenten Nicolás Maduro!

Stellungnahme des Koordinierungsrates der AG Cuba Sí in der Partei DIE LINKE

Die Arbeitsgemeinschaft (AG) Cuba Sí in der Partei DIE LINKE verurteilt entschieden die Destabilisierungsversuche und die aggressive Außenpolitik der US-Regierung unter Präsident Barack Obama gegenüber Venezuela und seinem demokratisch gewählten Präsidenten Nicolás Maduro.

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