Aktuelles

Eine neue Wette aus Wülfrath ...

... aber diesmal hatte nicht unser Cuba Sí-Mitstreiter Klaus Jann die Idee dazu, sondern seine langjährige, geheimnisumwobene Wettpartnerin, die „Unternehmerin mit dem linken Herzen“.
Immer auf Achse für Kubas Kinder: Klaus Jann aus Wülfrath.
Immer auf Achse für Kubas Kinder: Klaus Jann aus Wülfrath.

Der Anlass für diese Wette ist ein feierlicher: Klaus Jann, das linke Urgestein aus Wülfrath, wird am 27. August 75 Jahre alt. Das muss, und das wird gefeiert! Aber genau jetzt wollen die Ärzte unseren Klaus ärgern und ihm ein wenig die Party verderben. Deshalb hatte seine langjährige Wettpartnerin, die geheimnisumwobene „Unternehmerin mit dem linken Herzen“, eine Idee: Sie wettet, dass Klaus in den Tagen um seinen Geburtstag mindestens 500 Glückwünsche in seinem Briefkasten findet.

Sanierung der Tamara-Bunke-Schule in Valle del Perú

Bau- und Installationsmaterial, Computer und Schulmaterialien als Solidaritässpende nach Kuba geschickt
Gruppenfoto beim Containerpacken
Gruppenfoto beim Containerpacken

Beim ersten Milchprojekt von Cuba Sí, unserem ­Pilotprojekt in Valle del Perú (1993 – 2000), stand auch die Sanierung der nahegelegenen Schule im Projektplan. In dieser Schule, die den Namen Tamara Bunke trägt, lernen die Kinder der Mitarbeiter der Cuba Sí-Projekte in dieser Region. Allerdings haben der Zahn der Zeit, das tropische Klima und ein ­Hurrikan dem Gebäude schwer zugesetzt. Cuba Sí-­Mitstreiter aus Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und aus Chemnitz hatten sich deshalb entschlossen, Spenden für die Renovierung dieser Schule mit dem verpflichtenden Namen zu sammeln.

Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag

Heute, am 13. August, feiert Fidel Castro seinen 89. Geburtstag
Fidel Castro am 1. Mai 2005
Fidel Castro am 1. Mai 2005

Lieber Compañero Fidel Castro Ruz,

10 gute Gründe für die Solidarität mit dem sozialistischen Kuba

Zum begonnenen Prozess der Verbesserung der Beziehungen zwischen den USA und Kuba werden wir immer wieder mit Fragen, Verunsicherungen und Ängsten konfrontiert. Deshalb möchten wir hier unsere Argumente darlegen, warum die Solidarität mit Kuba weitergehen muss.

Der begonnene Prozess der Verbesserung der Beziehungen zwischen Washington und Havanna ist ein großer politischer und diplomatischer Erfolg Kubas. Dieser Prozess wirft aber auch Fragen auf, schafft Verunsicherungen und Ängste: Wird Kuba neben diesem mächtigen Nachbarn seinen sozialistischen Weg fortsetzen können? Wie werden sich die Kubaner gegenüber Lateinamerika verhalten, wenn sie jetzt mit den USA verhandeln? Und ist es überhaupt noch notwendig, Solidarität mit Kuba zu üben?

Die neue Revista ist da!

Die Zeitung unserer Soliorganisation erscheint zweimal im Jahr und berichtet über die aktuellen Entwicklungen in Kuba und Lateinamerika sowie über unsere Projektarbeit in Kuba.

Pünktlich zu unserer Fiesta de Solidaridad am 25. Juli ist die neue Cuba Sí-Revista erschienen. Sie kann als Printausgabe über unser Büro bestellt werden, oder Ihr schmökert einfach online.

Fiesta de Solidaridad

Am kommenden Sonnabend (25.7.) feiert Cuba Sí wieder die traditionelle "Fiesta de Solidaridad" in der Parkaue in Berlin-Lichtenberg mit interessanten Gästen aus Kuba, Talkrunden, Musik, einem Kinderfest und natürlich vielen leckeren Mojitos.

Am kommenden Sonnabend, dem 25. Juli 2015, verwandelt sich die Parkaue in Berlin-Lichtenberg wieder in ein kleines Kuba - die AG Cuba Sí feiert ihre nun schon traditionelle Fiesta de Solidaridad. Kubafreunde aus nah und fern sowie Gruppen der Kuba- und Lateinamerika-Solidarität erinnern an diesem Tag an den Sturm auf die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba am 26. Juli 1953. Dieser Tag gilt in Kuba als der Beginn der Revolution und ist heute Nationalfeiertag.

Endspurt für unsere Sonderspendenaktion!

24.000 Euro für den Kauf einer Mähmaschine und eines Häckslers für unser Landwirtschaftsprojekt in der Provinz Mayabeque sind schon auf unserem Spendenkonto angekommen. Bis Ende Juli wollen wir Kaufsumme von 30.000 Euro erreichen!
Die Kühe fressen die Futterpflanzen, die im Projekt angebaut werden.
Die Kühe fressen die Futterpflanzen, die im Projekt angebaut werden.

Unsere Sonderspendenaktion für den Kauf einer Mähmaschine und eines Häckslers möchten wir bis Ende Juli abschließen. Diese beiden landwirtschaftlichen Geräte sind wichtige Ergänzungen des Maschinenparks in unserem Milchprojekt in der Provinz Mayabeque, um die größer gewordenen Agrarflächen nachhaltig und effizient zu bewirtschaften. So kann die Milchproduktion in größerem Umfang gesteigert sowie die Diversifizierung der Milchhöfe durch den nachhaltigen Anbau diverser Futtermittel für Kaninchen, Schweine und Ziegen vorangetrieben werden.

Ein politischer und diplomatischer Erfolg Kubas

Stellungnahme der AG Cuba Sí zum Kuba-Besuch des Außenministers der Bundesrepublik Deutschland Frank-Walter Steinmeier vom 16. bis 17. Juli 2015

Der Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Frank-Walter Steinmeier, besucht auf Einladung seines kubanischen Amtskollegen Bruno Rodríguez Parilla vom 16.-17. Juli 2015 die Republik Kuba. Den Minister begleiten Repräsentanten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur sowie zahlreiche Medienvertreter.

Tania la Guerrillera

Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin haben eine Ausstellung über Tamara Bunke erarbeitet und gestaltet. Sie wurde am 10 und 11. Juli in einer Werkschau präsentiert.
Die Tania-Büste vom iranischen Künstler Ahmad Barakizadeh
Die Tania-Büste vom iranischen Künstler Ahmad Barakizadeh

Das interdisziplinäre Projekt „mugocu – cuba goes museology“ an der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hat in Kooperation mit Cuba Sí eine Ausstellung über das Leben von Tamara Bunke – Tania la Guerrillera – erarbeitet. Nadja Bunke, Tamaras Mutter, hatte den Nachlass der Revolutionärin vor einigen Jahren an Cuba Sí übergeben. In vier Praxisprojekten haben Studenten des Studiengangs Museumskunde den Nachlass gesichtet und erschlossen, archivgerecht umgelagert, verzeichnet und ausgewertet.

Solidarität aus Lateinamerika für Griechenland

Argentiniens Regierung: neoliberale Politiken reißen Völker in Arbeitslosigkeit und Elend. Bolivarische Allianz erklärt Unterstützung
Ein klares Nein der griechischen Bevölkerung zur katastrophalen Kürzungspolitik! Foto: DIE LINKE

Die Regierungen Argentiniens und Venezuelas sowie die Mitgliedsländer der Bolivarischen Allianz (Alba) haben sich in öffentlichen Stellungnahmen zur Situation in Griechenland geäußert und ihre Unterstützung für die Bevölkerung und die Regierung des südeuropäischen Landes ausgedrückt.

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